Werbung
Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    18.748,18
    +213,62 (+1,15%)
     
  • Euro Stoxx 50

    5.043,02
    +66,89 (+1,34%)
     
  • Dow Jones 30

    40.000,90
    +247,15 (+0,62%)
     
  • Gold

    2.416,00
    -5,90 (-0,24%)
     
  • EUR/USD

    1,0910
    +0,0040 (+0,37%)
     
  • Bitcoin EUR

    54.674,21
    +1.743,24 (+3,29%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.232,26
    +33,69 (+2,81%)
     
  • Öl (Brent)

    82,18
    -0,44 (-0,53%)
     
  • MDAX

    25.904,22
    +156,03 (+0,61%)
     
  • TecDAX

    3.408,93
    +14,12 (+0,42%)
     
  • SDAX

    14.684,96
    +17,14 (+0,12%)
     
  • Nikkei 225

    41.190,68
    -1.033,34 (-2,45%)
     
  • FTSE 100

    8.252,91
    +29,57 (+0,36%)
     
  • CAC 40

    7.724,32
    +97,19 (+1,27%)
     
  • Nasdaq Compositive

    18.398,45
    +115,04 (+0,63%)
     

Ölpreise bauen Vortagsgewinne leicht aus

SINGAPUR (dpa-AFX) -Die Ölpreise haben am Dienstag ihre Gewinne vom Vortag leicht ausgebaut. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im August 86,15 US-Dollar und damit 14 Cent mehr als am Montag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg ebenfalls leicht auf 81,77 Dollar.

Die Erdölpreise bewegen sich derzeit in der Nähe des höchsten Stands seit knapp zwei Monaten. Ein Grund für die jüngsten Preisanstiege ist das anhaltend knappe Angebot. Die Förderstaaten des Ölkartells Opec+ halten ihre Produktion seit langem niedrig. Erst im Herbst sollen die Beschränkungen etwas gelockert werden.

Ein weiterer Grund für die erhöhten Rohölpreise sind die zahlreichen geopolitischen Risiken. Wegen des Gaza-Kriegs haben die jemenitischen Huthi-Milizen ihre Angriffe auf Schiffe im Roten Meer zuletzt wieder intensiviert. Hinzu kommen Spannungen zwischen den USA und Russland wegen eines ukrainischen Raketenangriffs auf die von Russland besetzte Halbinsel Krim.