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dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 28.06.2024 - 17.00 Uhr

USA: Michigan-Konsumklima trübt sich weniger ein als erwartet

MICHIGAN - Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im Juni weniger als erwartet eingetrübt. Das von der Universität Michigan erhobene Konsumklima fiel zum Vormonat um 0,9 Punkte auf 68,2 Punkte, wie die Universität am Freitag nach einer zweiten Schätzung mitteilte. Dies ist der niedrigste Stand seit November 2023. In einer ersten Schätzung war ein Rückgang auf 65,6 Punkte ermittelt worden. Volkswirte hatten eine Aufwärtsrevision auf 66,0 Punkte erwartet.

USA: Konsumausgaben steigen schwächer als erwartet - Preisauftrieb gibt nach

WASHINGTON - Die Ausgaben der privaten Haushalte in den USA sind im Mai etwas schwächer gestiegen als erwartet. Zum Vormonat erhöhten sie sich um 0,2 Prozent, wie das Handelsministerium am Freitag in Washington mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit einem Anstieg um 0,3 Prozent gerechnet. Die Einkommen legten mit 0,5 Prozent etwas stärker zu als erwartet.

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ROUNDUP 2: Schwache Konjunktur zieht Arbeitsmarkt im Juni ins Minus

NÜRNBERG - Erst war es Corona, dann waren es die Ukrainer: Die Zahl der Arbeitslosen ging im Juni in den vergangenen Jahren nicht so zurück, wie das in der langjährigen Beobachtung üblich ist - oder sie stieg sogar an. Auch in diesem Jahr steht in der Juni-Statistik eine Steigerung statt einer satten Reduzierung vor der Sommerflaute zu Buche. Diesmal ist es aber kein Sondereffekt, sondern schlicht die schwache Konjunktur, die dem deutschen Arbeitsmarkt immer mehr die Luft nimmt.

Italien: Inflation zieht im Juni leicht an

ROM - In Italien hat der Preisauftrieb im Juni etwas angezogen. Die nach europäischem Standard erhobenen Verbraucherpreise (HVPI) stiegen auf Jahressicht um 0,9 Prozent, wie das Statistikamt Istat am Freitag in Rom mitteilte. Im Vormonat hatte der Anstieg 0,8 Prozent betragen. Analysten hatten mit dem Anstieg im Schnitt gerechnet.

Stimmung in ostdeutscher Wirtschaft leicht gesunken

DRESDEN - Die Stimmung in weiten Teilen der ostdeutschen Wirtschaft hat sich im Juni leicht eingetrübt. Der Geschäftsklimaindex sank auf 92,4 Punkte nach 92,7 Punkte im Mai, wie das Ifo-Institut am Freitag mitteilte. Sowohl die Einschätzung zur Lage bei den befragten Unternehmen als auch ihr Ausblick auf die kommenden Monate verschlechterte sich.

Ifo: Geschäftsklima im Einzelhandel schlechter

MÜNCHEN - Das Geschäftsklima im Einzelhandel hat sich im Juni deutlich verschlechtert. Wie das ifo-Institut am Freitag mitteilte, beurteilen die Einzelhändler nicht nur ihre aktuelle Geschäftslage schlechter, auch ihre Erwartungen für die nächsten Monate trübten sich deutlich ein. Der Indikator sank auf minus 19,5 Punkte, nach minus 13,3 Punkten im Mai.

ROUNDUP: Zahl der Arbeitslosen im Juni leicht gestiegen

NÜRNBERG - Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Juni im Vergleich zum Vormonat um 4000 auf 2,727 Millionen gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat bedeute dies einen Anstieg um 172 000 Personen, teilte die Bundesagentur für Arbeit am Freitag in Nürnberg mit. Die Arbeitslosenquote lag im Juni demnach unverändert zu Mai bei 5,8 Prozent.

Schweizer Notenbank kauft erstmals seit Mitte 2022 wieder Devisen

ZÜRICH - Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat im ersten Quartal 2024 erstmals seit Mitte 2022 wieder Devisen erworben. Von Januar bis März hat die Notenbank Devisen im Gegenwert von 281 Millionen Franken gekauft.

Spanien: Inflation geht im Juni zurück

MADRID - In Spanien ist die Teuerung im Juni leicht zurückgegangen. Die nach europäischen Standards erhobenen Verbraucherpreise (HVPI) stiegen zum Vorjahr um 3,5 Prozent, wie das Statistikamt INE am Freitag in Madrid mitteilte. Im Vormonat hatte die Rate 3,8 Prozent betragen. Analysten hatten mit der Entwicklung im Schnitt gerechnet.

Frankreich: Inflation geht leicht zurück

PARIS - Die Teuerung in Frankreich ist im Juni leicht gesunken. Die nach europäischen Standards erhobenen Verbraucherpreise (HVPI) stiegen zum Vorjahr um 2,5 Prozent, wie das Statistikamt Insee am Freitag in Paris mitteilte. Im Vormonat hatte die Rate 2,6 Prozent betragen. Analysten hatten mit der Entwicklung im Schnitt gerechnet.

Britische Wirtschaft wächst etwas stärker als gedacht

LONDON - Die britische Wirtschaft ist zu Jahresbeginn etwas stärker gewachsen als bisher gedacht. Gegenüber dem Vorquartal sei die Wirtschaftsleistung (BIP) um 0,7 Prozent gestiegen, wie das Statistikamt ONS am Freitag in London mitteilte. Das sind 0,1 Prozentpunkte mehr, als eine vorherige Schätzung ergeben hatte. Gegenüber dem ersten Quartal 2023 wuchs das BIP um 0,3 Prozent.

Deutschland: Einfuhrpreise sinken nur noch leicht

WIESBADEN - Der Preisrückgang von nach Deutschland importierten Gütern hat sich im Mai weiter abgeschwächt. Die Einfuhrpreise sanken zum Vorjahresmonat um 0,4 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit einem Minus von 0,3 Prozent gerechnet. Im April hatte der Rückgang 1,7 Prozent betragen, im März waren es 3,6 Prozent gewesen.

Studie: Wohnungskauf in Deutschland erschwinglicher geworden

BERLIN - In einigen deutschen Regionen ist der Kauf einer Wohnung erschwinglicher geworden. Das geht aus Daten des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI) hervor, die es für den Wohnatlas der Postbank ermittelte. "Gesunkene Kaufpreise und gestiegene Einkommen machen es für Durchschnittsverdiener*innen in vielen Regionen leichter, eine Eigentumswohnung zu finden, die idealerweise nur ein Viertel des Haushaltsnettoeinkommens für die Finanzierung bindet", sagte Manuel Beermann, verantwortlich für das Immobiliengeschäft der Postbank, am Freitag laut Mitteilung. Zuerst hatte die "Welt" darüber berichtet.

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ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

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