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    KGAL platziert Erneuerbare-Energien-Fonds

    Die KGAL GmbH & Co. KG konnte ihren Fonds „European Sustainable Power Fund 2“ (ESPF 2) erfolgreich platzieren. Der Fonds besitzt ein diversifiziertes Portfolio aus Wind- und Solarkraft, womit sich das Unternehmen vor allem an deutsche institutionelle Investoren wendet. Für diesen Kundenkreis stellt das Produkt den ersten Mixed Renewable Fonds dar. Das maximale Eigenkapitalvolumen von 500 Millionen Euro konnte bereits im Mai erreicht werden, worauf der Fonds geschlossen wurde. Mit einem Fremdkapitalanteil von 50 Prozent habe der ESPF 2 bis zu einer Milliarde Euro zur Verfügung, um in geeignete Objekte zu investieren, heißt es von Seiten der KGAL. So konnte bereits der „Windpark Perleberg Ost“ in Brandenburg, mit einer Leistung von 19,5 MWp, erworben werden. Nach 18 Monaten seien bereits 626 Millionen Euro investiert.Die KGAL strebt nach eigenen Angaben eine Aufteilung des Zielportfolios in rund zwei Drittel Windkraft und einem Drittel Solarenergie – unter Berücksichtigung von staatlich garantierten Einspeisevergütungen für erneuerbare Energien – an. Der primäre Länderfokus liege in Deutschland und Frankreich für die Windkraft sowie in Spanien und Italien für Solarenergie. „Wir freuen uns, dass das geplante Eigenkapitalvolumen für den ESPF 2 so schnell erreicht wurde“, sagt Gert Waltenbauer, Mitglied der Geschäftsführung der KGAL. „Besonders die die Mitwirkung von zahlreichen renommierten Versicherungsgesellschaften, Versorgungswerken und Pensionskassen, aber auch von Family Offices, Stiftungen und einem führenden europäischen Forschungsinstitut an unserem Fonds bestätigt unsere Überzeugung: Die Relevanz der regenerativen Energieerzeugung nimmt weiter zu.“Da der Klimaschutz weltweit an Bedeutung gewänne, wolle die KGAL die Energiewende nutzen: „Die Europäische Union hat sich verpflichtet, 20 Prozent des Gesamtstromverbrauchs in den einzelnen Ländern bis 2020 aus erneuerbaren Energien zu beziehen“, ist von Unternehmensseite zu hören. Da Deutschland dabei eine Vorreiterrolle einnehme und sich zu einem Anteil von 30 Prozent verpflichtet habe, sieht die KGAL hier lukrative Investitionsmöglichkeiten. So erreiche die Stromgewinnung aus Wind bereits heute fast das gleiche Preisniveau wie die Erzeugung aus fossilen Quellen. Langfristig seien günstigere Preise für regenerative Energien zu erwarten.(PD)

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