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Ziel im Kampf gegen Vermüllung von Nord- und Ostsee verfehlt

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Die Bundesregierung hat eingeräumt, dass ein Ziel im Kampf gegen die Vermüllung von Nord- und Ostsee nicht erreicht wurde. Nach der EU-Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie von 2008 sollte ein "guter Umweltzustand" in den EU-Meeren bis 2020 erreicht werden, teilte die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion mit. Die Abfälle im Meer sollten keine schädlichen Auswirkungen auf die Küsten- und Meeresumwelt haben. "Dieses Ziel wird verfehlt", heißt es in der Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage "Plastikmüll an Stränden der Nord- und Ostsee".

"Deutschland ist im Europa-Vergleich Schlusslicht bei der Vermeidung von Verpackungsmüll", kritisierte Steffi Lemke, Parlamentarische Geschäftsführerin und Sprecherin für Naturschutz der Grünen-Bundestagsfraktion am Samstag anlässlich der Veröffentlichung der Kleinen Anfrage. Sie liegt der dpa vor.

Am Samstag wird der jährliche internationale "CleanUp Day" begangen, bei dem Tausende Freiwillige Strände, Ufer, Wälder oder Parks von Plastikmüll säubern. Nach Angaben der Grünen wollten auch der Bundesvorsitzende Robert Habeck in Flensburg und Schleswig-Holsteins Umweltminister Jan-Phillip Albrecht in Kiel Müll sammeln.