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Ich bin eine Woche lang mit einem Wohnmobil durch Deutschland gereist — diese Apps habe ich jeden Tag genutzt

·Lesedauer: 3 Min.
Business Insider Redakteurin Hendrikje Rudnick im Wohnmobil.
Business Insider Redakteurin Hendrikje Rudnick im Wohnmobil.

Als Reporterin bei Business Insider schreibe ich immer wieder über neue Wohn- und Reisetrends. Ein Konzept, das vor allem in den USA immer häufiger aufkommt, ist das Leben "on the road". Viele Menschen kaufen sich Vans oder bauen alte Schulbusse um, verkaufen ihr Haus und leben dann nur noch in ihrem "fahrenden Haus". Auch ich wollte einmal ausprobieren, wie es sich unterwegs im Wohnmobil lebt. Also machte ich eine Deutschland-Tour und fuhr nach Leipzig, in den Thüringer Wald, nach Heidelberg, Frankfurt, Köln und schließlich wieder zurück nach Berlin.

Hier sind einige Apps, die ich jeden Tag genutzt habe:

Bevor es mit dem Trip überhaupt losgeht

Die Vorbereitung begann schon in der Woche vor meiner Reise. Wie wird das Wetter? Welche Kleidung muss ich einpacken? Muss ich noch etwas für den Trip kaufen? Eine App, die mir hier sehr geholfen hat, ist „Packr“. Hier kann man Packlisten erstellen und bearbeiten.

Je nachdem, wohin man fährt und wie lange man dort ist, zeigt die App euch dann an, was ihr benötigt. Kleidung, Toilettenartikel, wesentliches wie Handykabel, Kopfschmerztabletten und Mund-Nasen-Schutz – hier wird alles angezeigt, sodass ich mich beim Packen an der Liste abarbeiten konnte.

Apps für die Fahrt

Als Millennial benutze ich natürlich keine echte Landkarte mehr, sondern orientiere mich mithilfe meines Handys. Um herauszufinden, wie lange ich bis zu meinem nächsten Ziel brauche, welche Strecke die schnellste ist und wo genau ich lang fahren muss, habe ich meist „Google Maps“ benutzt. Außerdem habe ich mir auch „Here wego“ heruntergeladen. Bei dieser App kann man sich Routen und Karten herunterladen und diese auch offline benutzen – für den Fall, dass man mal kein Netz hat.

Eine weitere App, die sehr praktisch ist: „StauMobil“. Wie der Name schon vermuten lässt, zeigt diese Applikation aktuelle Staumeldungen an. Bei der kostenlosen Variante werden euch Gefahrenstellen und Staus angezeigt. Wer die Premium-Version kauft, bekommt noch Verkehrsprognosen und Informationen über die Fahrbahnzustände geliefert. Dank der App konnte ich tatsächlich einen zweistündigen Stau umfahren.

Apps, um Stellplätze zu finden

Die wohl wichtigsten Apps, die ich bei meinem Trip durch Deutschland gebraucht habe, waren der „Stellplatz-Radar“ von Promobil und die „campingapp“ von womo-stellplatz. Hier werden euch Campingplätze, Stellplätze und öffentliche Parkplätze in ganz Deutschland angezeigt. So konnte ich mir vorab aussuchen, wo ich mich mit dem Wohnmobil hinstellen konnte. In den Apps wird außerdem angezeigt, ob es dort Strom, WLAN, WCs und Frischwasser gab. Außerdem könnt ihr auch sehen, ob das Übernachten auf den Plätzen kostenlos ist – und falls nicht, wie hoch die Parkgebühren sind.

Wenn man in seinem App-Store „Camping“ oder „Stellplätze“ eingibt, werden ziemlich viele Apps angezeigt. Für Europa gibt es zum Beispiel die App „camping.info“, über die ihr Campingplätze auch direkt buchen und bewerten könnt. Die beiden Apps, die ich benutzt habe, sind im App-Store von Apple kostenlos. Es gibt auch andere kostenpflichtige Apps mit noch mehr Zusatzinformationen, wie zum Beispiel den ADAC Campingführer, für den ihr einmalig 8,99 Euro bezahlt.

Apps, um günstig zu tanken

So ein Wohnmobil aufzutanken, kann schon ganz schön teuer werden. Dank der App „clever-tanken“ konnte ich einiges an Geld sparen. In der App wird euch angezeigt, wie teuer die Spritpreise in eurem Umfeld sind, sodass ihr sie vergleichen und Geld sparen könnt. Ihr könnt euch über die App oder eure Maps-App zu der jeweiligen Tankstelle navigieren lassen.

Auch andere Apps, wie die „Spritpreise“ vom ADAC oder „mehr-tanken“, bieten euch ähnliche Informationen und sind in der Regel kostenlos.

Damit mir auf der Fahrt nicht langweilig wird

Einen großen Teil meiner Deutschland-Tour habe ich hinter dem Steuer auf Autobahnen verbracht. Meine Lieblingsbeschäftigung beim Fahren: Hörspiele und Podcasts hören. Insgesamt habe ich drei Hörspiele bei „Audible“ und „Spotify“ gehört sowie verschiedene Podcast-Folgen in meiner Podcast-App. Meine persönliche Hörempfehlung für euch: die Business Insider Podcasts „Macht & Millionen“ und „Die soziale Frage“.

Die Reise wurde unterstützt von Carado, das uns ein Wohnmobil zur Verfügung gestellt hat. Unsere Standards der Transparenz und journalistischen Unabhängigkeit findet ihr unter axelspringer.de/unabhaengigkeit.

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