Werbung
Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    17.419,33
    +48,88 (+0,28%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.872,57
    +17,21 (+0,35%)
     
  • Dow Jones 30

    39.131,53
    +62,42 (+0,16%)
     
  • Gold

    2.045,80
    +15,10 (+0,74%)
     
  • EUR/USD

    1,0823
    -0,0005 (-0,04%)
     
  • Bitcoin EUR

    47.616,52
    +486,82 (+1,03%)
     
  • CMC Crypto 200

    885,54
    0,00 (0,00%)
     
  • Öl (Brent)

    76,57
    -2,04 (-2,60%)
     
  • MDAX

    25.999,48
    -100,28 (-0,38%)
     
  • TecDAX

    3.394,36
    -10,65 (-0,31%)
     
  • SDAX

    13.765,66
    -59,10 (-0,43%)
     
  • Nikkei 225

    39.098,68
    +836,48 (+2,19%)
     
  • FTSE 100

    7.706,28
    +21,79 (+0,28%)
     
  • CAC 40

    7.966,68
    +55,08 (+0,70%)
     
  • Nasdaq Compositive

    15.996,82
    -44,80 (-0,28%)
     

Warnstreik in hessischen Kliniken gestartet

WIESBADEN/KASSEL (dpa-AFX) -Mit dem Beginn des Frühdienstes am Dienstagmorgen haben Beschäftigte in mehreren hessischen Kliniken ihre Arbeit niedergelegt. Die Gewerkschaft Verdi will bis zum Mittwoch in zahlreichen Kliniken in Hessen mit Warnstreiks Druck im Tarifstreit um die Beschäftigten von Bund und Kommunen machen. Verdi-Sprecherinnen in Wiesbaden und Kassel sprachen am Morgen von einer "hohen Streikbereitschaft". Bestreikt würden die Helios Dr. Horst Schmidt Kliniken in Wiesbaden sowie das Klinikum Kassel.

Auch bestreikt werden soll nach Verdi-Angaben das Klinikum Frankfurt Höchst, das Sana Klinikum Offenbach, die Hochtaunus-Kliniken, das Gesundheitszentrum Wetterau sowie eine Reihe weiterer Krankenhäuser, psychiatrischer Kliniken, Pflegeeinrichtungen und Rettungsdienste. Verdi rechnet mit rund 2000 Beteiligten bei den Warnstreiks. Für die Einrichtungen waren Notdienstvereinbarungen getroffen worden, geplante Operationen sollten teils verschoben werden.

In den aktuellen Tarifverhandlungen für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten von Bund und Kommunen fordern die Gewerkschaft und der Beamtenbund dbb 10,5 Prozent mehr Einkommen, mindestens aber 500 Euro mehr im Monat. Bei der zweiten Verhandlungsrunde hatte es Ende Februar trotz eines Angebots der Arbeitgeber noch keine Annäherung gegeben.