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„Das ist Wahnsinn“: Schiri-Zoff bei Australian Open

·Lesedauer: 2 Min.

Alizé Cornet legt sich bei ihrem Drittrunden-Spiel der Australian Open mit der Schiedsrichterin an - und lässt sich nach der Partie von den Fans besingen.

„Das ist Wahnsinn“: Schiri-Zoff bei Australian Open
„Das ist Wahnsinn“: Schiri-Zoff bei Australian Open

Emotionale Achterbahnfahrt für Alizé Cornet bei den Australian Open!

Die französische Tennisspielern kämpfte sich nach einem Satzverlust gegen Tamara Zidanšek zu einem kräftezehrenden Dreisatzsieg in der dritten Runde und wurde anschließend besungen - nachdem sie sich während der Partie auch noch mit Schiedsrichterin Katarzyna Radwan-Cho angelegt hatte.

Beim 4:4 im zweiten Satz platzte der 32-Jährige der Kragen, als sie von der Unparteiischen nach einem vermeintlichen Zeitspiel mit einer Strafe belegt wurde. Radwan-Cho nahm Cornet den ersten Aufschlag ab, nachdem diese den Ball in die Luft gehalten hatte, um die Sichtverhältnisse bei strahlendem Sonnenschein zu prüfen.

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„Das ist Wahnsinn“, rief Cornet entsetzt: „Ich habe nichts gemacht. Ich habe mein Handtuch genommen, den Ball genommen und bin gegangen. Ich habe keine Sekunde gewartet.“

„Was ist dein Problem mit mir?“

Die Schiedsrichterin erwiderte: „Ich habe gewartet, bis die Bälle ruhen und dann die Uhr gestartet.“ Cornet ließ dies nicht auf sich sitzen und schritt entschlossen zum Stuhl von Radwan-Cho.

Mit erhobenem Zeigefinger stellte sie die Schiedsrichterin zur Rede. „Das ist unmöglich. Was ist dein Problem mit mir?“ Die zurückzulegende Strecke bei Seitenwechsel sei sehr weit, und „du sitzt hier nur und sagst einfach ‚Zeit-Vergehen‘. Das ist ein bisschen zu viel.“

Radwan-Cho verzichtete auf eine weitere Erwiderung, Cornet schritt zurück an die Grundlinie - und verlor den nächsten Punkt prompt. Die Französin fing sich jedoch schnell wieder und siegte letztlich doch noch 4-6, 6-4, 6-2.

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„Heute ging es vor allem darum, zu überleben“, sagte sie hinterher um dann noch preiszugeben, dass sie Geburtstag habe. Die verbliebenen Fans jubelten und sangen ihr ein Ständchen.

Ein nettes Happy End nach einer aufwühlenden Partie.

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