Werbung
Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    17.770,02
    +3,79 (+0,02%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.914,13
    -2,86 (-0,06%)
     
  • Dow Jones 30

    37.704,31
    -94,66 (-0,25%)
     
  • Gold

    2.402,50
    -5,30 (-0,22%)
     
  • EUR/USD

    1,0647
    +0,0026 (+0,24%)
     
  • Bitcoin EUR

    56.812,82
    -1.480,38 (-2,54%)
     
  • CMC Crypto 200

    885,54
    0,00 (0,00%)
     
  • Öl (Brent)

    84,04
    -1,32 (-1,55%)
     
  • MDAX

    25.926,74
    -47,11 (-0,18%)
     
  • TecDAX

    3.257,06
    -35,16 (-1,07%)
     
  • SDAX

    13.998,35
    -10,94 (-0,08%)
     
  • Nikkei 225

    37.961,80
    -509,40 (-1,32%)
     
  • FTSE 100

    7.847,99
    +27,63 (+0,35%)
     
  • CAC 40

    7.981,51
    +48,90 (+0,62%)
     
  • Nasdaq Compositive

    15.772,91
    -92,34 (-0,58%)
     

Volkswagen und BMW müssen in USA viele Autos in die Werkstätten rufen

HERNDON/WOODCLIFF LAKE (dpa-AFX) -Die deutschen Autobauer Volkswagen DE0007664039 und BMW DE0005190003 müssen in den USA viele Autos in Ordnung bringen. Beim VW-Konzern sind 261 257 Autos betroffen, wie die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA (National Highway Traffic Safety Administration) am Donnerstag mitteilte. Dazu gehören verschiedene Modelle der Marke VW, aber auch der Konzerntochter Audi. Bei den Autos geht es um ein Problem an einer Pumpe am Tank, wodurch sich die Brandgefahr erhöhe, hieß es von der NHTSA. Werkstätten würden die Pumpe kostenfrei austauschen.

Bei BMW sind 79 670 Autos von einem Rückruf wegen eines Problems an der Bremsanlage betroffen, was den Bremsweg verlängern könnte. Das ABS und die DSC-Stabilitätskontrolle könnten ebenfalls nicht richtig funktionieren, hieß es von der Behörde. Auch hier würden die Werkstätten das Problem kostenfrei beheben.

Die USA sind ein wichtiger Markt für die deutschen Autobauer. Der Volkswagen-Konzern hat im vergangenen Jahr mit all seinen Marken rund 993 100 Fahrzeuge in Nordamerika ausgeliefert, ein Plus von fast 18 Prozent. BMW verkaufte 395 741 Autos in den USA, das waren gut neun Prozent mehr als ein Jahr zuvor.