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USA: Philly-Fed-Index trübt sich nicht so stark wie befürchtet ein

·Lesedauer: 1 Min.

PHILADELPHIA (dpa-AFX) - Das Geschäftsklima in der US-Region Philadelphia hat sich im November weniger als erwartet eingetrübt. Der Indikator der regionalen Notenbank (Philly-Fed-Index) fiel von 32,3 Punkten im Vormonat auf 26,3 Punkte, wie die regionale Zentralbank am Donnerstag in Philadelphia mitteilte. Volkswirte hatten im Schnitt hingegen mit einem stärkeren Rückgang auf 22,5 Punkte gerechnet.

Offenbar drückt die zweite Corona-Welle auf die Stimmung. Im März hatte die Corona-Krise mit voller Wucht auf die USA übergegriffen und den Indikator auf Talfahrt geschickt. Im April war er bis auf minus 56,6 Punkte gefallen. Nach einer Lockerung vieler Beschränkungen setzte eine wirtschaftliche Erholung ein.

Der Philly-Fed-Index misst die wirtschaftliche Aktivität in der Region Philadelphia. Ein Wert über null Punkten deutet auf einen Anstieg der Wirtschaftsaktivität hin, ein Wert unter null Punkten signalisiert einen Rückgang.

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