Deutsche Märkte schließen in 3 Stunden 20 Minuten
  • DAX

    12.694,27
    +151,21 (+1,21%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.210,00
    +38,59 (+1,22%)
     
  • Dow Jones 30

    28.363,66
    +152,84 (+0,54%)
     
  • Gold

    1.914,30
    +9,70 (+0,51%)
     
  • EUR/USD

    1,1864
    +0,0038 (+0,32%)
     
  • BTC-EUR

    10.924,15
    -49,73 (-0,45%)
     
  • CMC Crypto 200

    261,56
    +5,46 (+2,13%)
     
  • Öl (Brent)

    40,75
    +0,11 (+0,27%)
     
  • MDAX

    27.359,41
    +170,24 (+0,63%)
     
  • TecDAX

    3.052,12
    +0,01 (+0,00%)
     
  • SDAX

    12.436,48
    +58,22 (+0,47%)
     
  • Nikkei 225

    23.516,59
    +42,32 (+0,18%)
     
  • FTSE 100

    5.878,43
    +92,78 (+1,60%)
     
  • CAC 40

    4.920,87
    +69,49 (+1,43%)
     
  • Nasdaq Compositive

    11.506,01
    +21,31 (+0,19%)
     

Teilzeit-Ausbildung darf nicht ewig dauern

·Lesedauer: 1 Min.
Bei einer Ausbildung in Teilzeit können Azubis ihre wöchentliche Arbeitszeit im Betrieb um bis zu 50 Prozent reduzieren.
Bei einer Ausbildung in Teilzeit können Azubis ihre wöchentliche Arbeitszeit im Betrieb um bis zu 50 Prozent reduzieren.

Sei es wegen der Pflege eines Angehörigen oder wegen eines weiteren Jobs: Nicht jeder kann eine Ausbildung in Vollzeit absolvieren. Was Azubis beachten müssen, die ihre Stunden reduzieren möchten.

Nürnberg (dpa/tmn) - Eine duale Berufsausbildung lässt sich auch in Teilzeit absolvieren. Das erklärt die Bundesagentur für Arbeit auf ihrem Portal «Planet-Beruf». Grundsätzlich stehe eine Ausbildung mit verkürzter wöchentlicher Arbeitszeit jedem offen. Auszubildende brauchen allerdings die Zustimmung ihres Betriebs.

Die tägliche oder wöchentliche Arbeitszeit kann den Infos zufolge um maximal 50 Prozent reduziert werden. Abhängig davon auf wie viele Arbeitsstunden man sich mit dem Betrieb einigt, verlängert sich die Gesamtdauer bis zum Abschluss der Ausbildung.

Es gibt aber eine Maximalgrenze: Eine Ausbildung in Teilzeit darf laut Planet-Beruf höchstens eineinhalb mal so viel Zeit in Anspruch nehmen wie die in der Ausbildungsordnung festgelegte Dauer für die Vollzeitausbildung. Wer eine üblicherweise dreijährige Ausbildung in Teilzeit absolviert, macht also nach spätestens 4,5 Jahren seinen Abschluss. Die Vergütung kann der Betrieb anteilig verkürzen.

Für die Berufsschule gilt die mit dem Betrieb vereinbarte Teilzeitregelung nicht automatisch. Hier müssen Azubi, Betrieb und Berufsschule gegebenenfalls eine individuelle Abstimmung treffen.