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State Street Bank: Stimmung für Aktien trübt sich ingesamt nur leicht ein

·Lesedauer: 1 Min.

BOSTON (dpa-AFX) - Der Optimismus der Anleger für Aktien hat im April einer Analyse zufolge einen leichten Dämpfer erhalten. Der vom Vermögensverwalter State Street ermittelte Investor Confidence Index (ICI) fiel um 1,5 Punkte auf 92,7 Punkte, wie aus einer am Mittwoch veröffentlichten Mitteilung hervorgeht. Damit bleibt das globale Stimmungsbarometer unter der Risikobereitschaft signalisierenden Marke von 100 Punkten.

Ausschlaggebend für die Stimmungseintrübung waren laut State Street Rückgänge bei den Teilindizes für Nordamerika und Asien. Dort waren die regionalen Indizes jeweils leicht auf 92,2 beziehungsweise 91,8 Punkte gefallen. Für Europa aber stieg der ICI um 3 Punkte auf 94,3 Punkte.

Rajeev Bhargava, Head of Investor Behavior Research bei State Street, sprach von der kleinsten Veränderung in der Risikobereitschaft der Anleger, die der Vermögensverwalter seit mehr als sechs Monaten festgestellt habe. Der Stimmungsanstieg europäischer Aktienanleger habe das etwas gesunkene Vertrauen der Investoren in den USA und in Asien fast kompensiert. In Europa könnten Fortschritte bei der Impfstoffbeschaffung und die zügiger durchgeführten Impfungen gegen das Coronavirus in den EU-Mitgliedsstaaten für den dringend benötigten Optimismus in Europa gesorgt haben könnten.

Der Investor Confidence Index misst den Angaben zufolge die Risikobereitschaft der Anleger, indem er das tatsächliche Kauf- und Verkaufsverhalten institutioneller Investoren untersucht. Der Index weist Änderungen in der Risikobereitschaft der Anleger eine genaue Bedeutung zu: Je höher die prozentuale Verteilung auf die einzelnen Papiere, desto größer die Risikobereitschaft beziehungsweise das Vertrauen. Ein Wert von 100 ist neutral - dies ist der Wert, bei dem Investoren ihren langfristigen Anteil an risikoreichen Anlagen weder erhöhen noch verringern.