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Städte- und Gemeindebund gegen strengere Regeln für Reiserückkehrer

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Der Städte- und Gemeindebund lehnt strengere Regeln für Reiserückkehrer ab. "Wichtiger als eine Anpassung der Einreiseverordnung ist die Kontrolle der bestehenden Regelungen zur Einreiseanmeldung und Quarantäne", sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg am Montag den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Die bisherigen Regelungen zur Testpflicht bei Flugreisen und bei der Einreise aus Virusvarianten- und Hochinzidenzgebieten sollten beibehalten werden. "Ebenso braucht es auch weiterhin Quarantäne-Regelungen, die bei Virusvariantengebieten auch unabhängig von einer etwaigen Impfung gelten sollten", sagte Landsberg. "Die Einreiseverordnung gibt diese Maßnahmen aktuell auch her, so dass eine unmittelbare Anpassung nicht notwendig ist."

Landsberg appellierte zugleich an alle Reisenden, "unabhängig von Reisedauer, Aufenthaltsort und Transportmittel nach ihrer Reise von den umfangreichen Testangeboten oder den Selbsttests Gebrauch zu machen". So könnten sie ausschließen, das Virus zu verbreiten.

Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) hatte kritisiert, dass bei Einreisen aus Risikogebieten derzeit ein einmaliger, einfacher Antigen-Test reiche, um Quarantäne zu vermeiden. "Das ist zu unsicher", sagte er der "Welt". Stattdessen sollten laut Tschentscher alle nicht geimpften Reiserückkehrer aus Risikogebieten und Hochinzidenzgebieten grundsätzlich in Quarantäne gehen, die frühestens nach fünf Tagen bei einem negativen PCR-Test aufgehoben werden dürfe.

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