Deutsche Märkte geschlossen
  • Nikkei 225

    29.639,40
    -200,31 (-0,67%)
     
  • Dow Jones 30

    34.258,32
    +338,48 (+1,00%)
     
  • BTC-EUR

    37.237,79
    +1.797,82 (+5,07%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.089,55
    +49,07 (+4,72%)
     
  • Nasdaq Compositive

    14.896,85
    +150,45 (+1,02%)
     
  • S&P 500

    4.395,64
    +41,45 (+0,95%)
     

Skandal um algerischen Judoka - er ist Wiederholungstäter

·Lesedauer: 1 Min.

Die Olympischen Spiele in Tokio haben ihren ersten handfesten Skandal unter den Sportlern.

Skandal um algerischen Judoka - er ist Wiederholungstäter
Skandal um algerischen Judoka - er ist Wiederholungstäter

Der Algerier Fethi Nourine verweigert in der Judo-Konkurrenz seinen Erstrundenkampf. Der Grund: Gegner Tohar Butbul stammt aus Israel.

Nourine, der in der Klasse bis 73 kg starten wollte, begründete seinen Verzicht im algerischen Fernsehen. „Wir haben hart dafür gearbeitet, um an den Spielen dabei zu sein, aber die palästinensische Sache ist größer als das“, meinte der 30-Jährige.

Algerier Nourine fiel auch bei WM 2019 negativ auf

Auch Nourines Trainer unterstützte die anti-israelische Haltung seines Schützlings. „Wir hatten kein Glück bei der Auslosung“, sagte Algeriens Coach Amar Ben Yaklif laut Israeli Times: „Wir haben einen israelischen Gegner bekommen und deshalb mussten wir unsere Teilnahme zurückziehen. Wir haben die richtige Entscheidung getroffen.“

Positiv: Erster Coronafall im deutschen Olympiateam

Dabei ist es nicht Nourines erste fragwürdige Aktion dieser Art bei einem Großereignis. Schon bei der Judo-WM 2019 weigerte sich der Algerier, seinen Kampf gegen einen Israeli anzutreten. Auch damals wäre Nourine auf Butbul getroffen.

VIDEO: Bei der Olympia-Eröffnungsfeier 2020 gab es Proteste gegen das Event

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.