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Schwimm-Trainer rastet komplett aus

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Schwimm-Trainer rastet komplett aus
Schwimm-Trainer rastet komplett aus
Schwimm-Trainer rastet komplett aus

Das Damen-Finale über 400 m Freistil der Frauen sorgte bei Olympia für spektakuläre Momente.

Zum einen im Becken, wo sich die 20 Jahre alte Australierin Ariarne Titmus gegen Superstar Katie Ledecky durchsetzte. Die US-Amerikanerin, die mit 24 Jahren bereits 15 Weltmeistertitel für sich verbuchen konnte, verlor zum ersten Mal überhaupt ein olympisches Finale und verpasste ihre sechste Goldmedaille.

Olympia: australischer Schwimmtrainer mit Tanzeinlage

Doch auch außerhalb des Beckens war Action geboten. In der Hauptrolle: der Trainer der Australierin. Dean Boxall rastete nach dem dem Erfolg seines Schützlings komplett aus. Er schrie seine Freude heraus. Doch damit nicht genug: Im Anschluss riss er sich seine Maske vom Gesicht und gab Vollgas.

„Er ist verrückt geworden“, sagte der englische Kommentar ob des Schauspiels, das sich ihm bot. Denn Boxall setzte sogar noch einen drauf. Er hielt sich am Geländer fest und legte eine kurze, aber nicht weniger intensive Tanzeinlage auf das Parkett.

Rund 15 Sekunden dauerte dieses Schauspiel, das bei einer japanischen Ordnerin erst für blanke Angst und dann aber auch für ein Lächeln sorgte. Und es ist jetzt schon legendär. Der Clip des tanzenden Schwimm-Trainers ging direkt viral. Und auch die Kommentatoren mussten laut lachen.

Als Titmus dann ihre Goldmedaille entgegennahm, wurde Boxell von seinen Emotionen erneut überwältigt und es liefen Tränen über sein Gesicht. „Er bedeutet alles für mich“, sagte die Olympiasiegerin, die das zweite Gold der Australier bei diesen Spielen holte, über ihren Trainer.

Das dürfte auf Gegenseitigkeit beruhen, den Bildern nach zu urteilen.

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