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"Schwer zu verstehen"! ÖFB-Chef kritisiert Arnautovic-Strafe

·Lesedauer: 2 Min.
"Schwer zu verstehen"! ÖFB-Chef kritisiert Arnautovic-Strafe
"Schwer zu verstehen"! ÖFB-Chef kritisiert Arnautovic-Strafe

Der österreichische Nationalspieler Marko Arnautovic ist von der UEFA wegen dessen Beleidigungen gegen Nordmazedoniens Ezgjan Alioski für ein Spiel gesperrt worden.

ÖFB-Präsident Leo Windtner reagierte mit Unverständnis auf die Entscheidung des Verbands. "Es ist schwer zu verstehen, dass der eigentliche Provokateur Alioski komplett ungeschoren davonkommt und nur unser Spieler gesperrt worden ist", sagte der 70-Jährige der Austria Presse Agentur.

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Die UEFA hatte ursprünglich keine Ermittlungen in die Wege geleitet, reagierte dann aber doch auf ein Schreiben der Nordmazedonier. "Die Anzeige des nordmazedonischen Verbandes hat uns überrascht, zumal die Spieler das Ganze letztlich dann friedlich miteinander abgeschlossen haben", erklärte Windtner.

ÖFB-Chef Windtner verzichtet auf Einspruch

Für Alioski sei die Sache abgehakt gewesen und auch der nordmazedonische Verbandspräsident Muamed Sejdini habe Windtner nach dem Spiel in Bukarest aus der Ferne zugerufen und gratuliert, so der ÖFB-Chef weiter. "Da gab es keinen Anschein, dass so etwas folgt."

Für die Österreicher sei die Sache abgeschlossen, machte Windtner deutlich. "Wir wollen uns voll und ganz auf das Sportliche konzentrieren und alle Nebenschauplätze vermeiden."

Daher habe man auf einen Einspruch gegen das UEFA-Urteil verzichtet. "Der Ausgang einer solchen Berufung ist auch immer ungewiss. Im Gegenteil: Er bewegt nur die Gemüter."

Und weiter: "Natürlich fehlt uns ein herausragender Akteur wie Marko auf dem Spielfeld, aber die Mannschaft ist mental so stark eingestellt, dass sie sicherlich alles geben wird, um das zu kompensieren."

Arnautovic gegen Ukraine wieder zurück

Windtner glaube daran, dass die Mannschaft jetzt noch enger zusammenrücken werde. Und Arnautovic? "Natürlich war er etwas zerknirscht, weil man weiß, mit welcher Begeisterung er auf das Spielfeld läuft. Auf der anderen Seite hat er dieses Urteil getragen, hingenommen - weil er weiß, für ihn geht die Reise am Montag weiter."

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Österreich muss am Abend gegen die Niederlande ran (EM 2021: Niederlande - Österreich ab 21 Uhr im SPORT1-Liveticker). Im abschließenden Gruppenspiel am Montag in Bukarest gegen die Ukraine steht Arnautovic dann wieder zur Verfügung.

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