Deutsche Märkte schließen in 4 Stunden 16 Minuten
  • DAX

    15.832,57
    +22,85 (+0,14%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.280,82
    +12,54 (+0,29%)
     
  • Dow Jones 30

    35.028,65
    -339,82 (-0,96%)
     
  • Gold

    1.839,20
    -4,00 (-0,22%)
     
  • EUR/USD

    1,1338
    -0,0009 (-0,0794%)
     
  • BTC-EUR

    37.060,72
    -381,96 (-1,02%)
     
  • CMC Crypto 200

    997,93
    +3,19 (+0,32%)
     
  • Öl (Brent)

    86,76
    -0,20 (-0,23%)
     
  • MDAX

    34.231,85
    +97,46 (+0,29%)
     
  • TecDAX

    3.574,06
    +46,13 (+1,31%)
     
  • SDAX

    15.695,05
    +115,75 (+0,74%)
     
  • Nikkei 225

    27.772,93
    +305,70 (+1,11%)
     
  • FTSE 100

    7.587,54
    -2,12 (-0,03%)
     
  • CAC 40

    7.163,44
    -9,54 (-0,13%)
     
  • Nasdaq Compositive

    14.340,25
    -166,64 (-1,15%)
     

Scholz mahnt zu Ende der Gewalt in Kasachstan

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Kanzler Olaf Scholz hat angesichts der Unruhen in Kasachstan zu einem Ende der Gewalt aufgerufen. "Selbstverständlich gilt das auch dafür, dass es keine Gewalt gegen Bürgerinnen und Bürger geben sollte", sagte der SPD-Politiker am Freitag in Berlin. Deutschland befinde sich in großem Einklang mit der Europäischen Union und vielen anderen in der Welt, die sagten: "Bitte kommt zurück zu einer friedlichen Weiterentwicklung im Land." Für die Bundesregierung gelte es, Rechtsstaatlichkeit überall zu schützen.

Auslöser von Unruhen in der früheren Sowjetrepublik war Unmut über gestiegene Treibstoffpreise an den Tankstellen. Sie schlugen in - auch gewaltsame - Proteste gegen die Regierung um. Als Reaktion darauf entließ Präsident Kassym-Schomart Tokajew die gesamte Regierung und verhängte einen landesweiten Ausnahmezustand. Auf seine Bitte hin griff zudem ein von Russland geführtes Militärbündnis ein. Am Freitag erteilte Tokajew einen Schießbefehl gegen Demonstranten.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.