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Böse Überraschung: E-Auto-Akkuladung für 66.000 Euro?

·Lesedauer: 1 Min.

Als er seinen Tesla aufladen wollte, erlebte ein Autofahrer aus den USA eine böse Überraschung: Laut der Ladesäule sollte er umgerechnet 66.000 Euro für ein paar Kilowattstunden Strom bezahlen.

Eine Akkuladung für 66.000 Euro? (Symbolbild: Getty)
Eine Akkuladung für 66.000 Euro? (Symbolbild: Getty)

Wie er auf der Plattform Reddit erzählt, sollen dem User "poncewattle" aus Kalifornien für ein paar Kilowattstunden Strom zum Laden seines Teslas ganze 79.193,72 Dollar, oder umgerechnet etwa 66.000 Euro, in Rechnung gestellt worden sein.

User nehmen es mit Humor

Er postete ein Foto des Vorfalls und kommentierte es ironisch mit den Worten: "Etwas doppelt in Rechnung stellen ist so out. Tesla hat einen neuen Weg gefunden, sich Geld zu erschummeln." Andere User nahmen es ebenfalls mit Humor und nutzten den Post, um sich über den Elektroautohersteller lustig zu machen. 

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So schrieb eine Person etwa: "Zum Ende des Quartals müssen eben Opfer gebracht werden", während eine andere in Anspielung an Tesla-Boss Elon Musk einfach "MUSKED!" schrieb. Wieder andere fragten sich, wie es zu dieser Summe kommen konnte. Während einige einen Programmierfehler als Ursache sahen, spekulierten andere, ob "poncewattle" vielleicht beim Laden seinen Motor angelassen hatte.

Manche zweifelten zudem die Echtheit des Fotos an. Tatsächlich ist dieses nicht sehr aussagekräftig, sondern zeigt lediglich einen halben Computerbildschirm mit den entsprechenden Daten des Schnellladers. Ob sich die Geschichte also wirklich so zugetragen hat und er die Summe letztendlich tatsächlich bezahlen musste, weiß wohl nur User "poncewattle" selber.

Im Video: Autopilot - Behörde untersucht 30 Tesla-Unfälle

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