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Sachsenring: Schrötter nach Aufholjagd Sechster

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Sachsenring: Schrötter nach Aufholjagd Sechster
Sachsenring: Schrötter nach Aufholjagd Sechster

Dank einer starken Aufholjagd hat Motorrad-Pilot Marcel Schrötter (Vilgertshofen) beim Heimrennen auf dem Sachsenring ein Top-10-Ergebnis geholt. Der 28-Jährige wurde beim Großen Preis von Deutschland im 200. Moto2-Lauf der WM-Geschichte Sechster, nachdem er am Samstag im Qualifying als 17. enttäuscht hatte.

"Das war sicher eines der besten Rennen, die er gezeigt hat. Es war fehlerfrei, echt gut", sagte Schrötters Teamchef Jürgen Lingg bei ServusTV. Man müsse sich mit Blick auf die nächsten Aufgaben "samstags besser aufstellen".

WM-Spitzenreiter Remy Gardner feierte seinen dritten Sieg nacheinander, hinter dem Australier kamen Aron Canet (Spanien) und Marco Bezzecchi (Italien) ins Ziel. Gardner vergrößerte seinen Vorsprung im Klassement auf 36 Punkte.

"Der Plan ist: Leute überholen, Spaß haben und das Beste draus machen", sagte Schrötter vor dem Start bei ServusTV, "auf jeden Fall Attacke" sei das Motto. Und der Oberbayer, 2019 bei der bislang letzten Auflage des Grand Prix Dritter, hielt Wort. Schon in der ersten Runde machte der einzige deutsche Sachsenring-Starter vier Positionen gut.

Überholmanöver und Stürze von gleich drei Konkurrenten brachten Schrötter weiter nach vorn. In der letzten Runde musste der Deutsche noch Sam Lowes (Großbritannien) passieren lassen und verlor Rang fünf.

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