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Rödl zur Causa Saibou: "Das Spiel spricht für sich"

·Lesedauer: 1 Min.
Rödl zur Causa Saibou: "Das Spiel spricht für sich"
Rödl zur Causa Saibou: "Das Spiel spricht für sich"

Basketball-Bundestrainer Henrik Rödl will sich an den öffentlichen Diskussionen um den umstrittenen Nationalmannschafts-Rückkehrer Joshiko Saibou vorerst nicht mehr beteiligen. "Ich möchte eigentlich keine weiteren Kommentare dazu abgeben", sagte Rödl nach dem 95:62 (51:33)-Sieg gegen Tschechien zum Auftakt des Supercups in Hamburg: "Ich glaube, das Spiel spricht für sich. Die Mannschaft ist zusammen und hat ein gutes Spiel gemacht."

Er wisse, dass es nach wie vor außerhalb des Platzes ein Thema sein müsse. "Natürlich beschäftigt man sich damit", fügte der 52-Jährige an, der den umstrittenen Saibou für das Vorbereitungsturnier auf die Olympia-Quali zurückgeholt hatte. Gegen Tschechien avancierte Saibou mit 20 Punkten zum Topscorer.

Dies bedeutet aber nicht, dass die Diskussionen rund um die Positionierung des Deutschen Basketball Bundes (DBB) in der Causa beendet sind. Saibou hatte im Vorjahr mit Teilnahmen an Demos gegen die Anti-Coronamaßnahmen und kruden Thesen für Kopfschütteln gesorgt und war von seinem damaligen Klub Telekom Baskets Bonn fristlos gekündigt worden. Die Erklärungen des Verbandes stellten etliche Kritiker zunächst nicht zufrieden.

"Von uns hat keiner jetzt wirklich direkt ein Problem mit Joshiko", sagte Nationalspieler Andreas Obst: "Klar gab es viele Meinungsverschiedenheiten, die gibt es auch jetzt noch. Aber wir wollen jetzt Basketball spielen und unser Ding machen."

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