Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    12.114,36
    +138,81 (+1,16%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.318,20
    +39,16 (+1,19%)
     
  • Dow Jones 30

    28.725,51
    -500,10 (-1,71%)
     
  • Gold

    1.668,30
    -0,30 (-0,02%)
     
  • EUR/USD

    0,9801
    -0,0018 (-0,19%)
     
  • BTC-EUR

    19.788,79
    -242,97 (-1,21%)
     
  • CMC Crypto 200

    443,49
    +0,06 (+0,01%)
     
  • Öl (Brent)

    79,74
    -1,49 (-1,83%)
     
  • MDAX

    22.370,02
    +578,99 (+2,66%)
     
  • TecDAX

    2.670,82
    +63,36 (+2,43%)
     
  • SDAX

    10.522,69
    +261,29 (+2,55%)
     
  • Nikkei 225

    25.937,21
    -484,84 (-1,83%)
     
  • FTSE 100

    6.893,81
    +12,22 (+0,18%)
     
  • CAC 40

    5.762,34
    +85,47 (+1,51%)
     
  • Nasdaq Compositive

    10.575,62
    -161,89 (-1,51%)
     

Opposition übt scharfe Kritik am Coronakurs der Ampel

BERLIN (dpa-AFX) - In der Debatte über die neuen Corona-Auflagen für Herbst und Winter hat die Opposition die Pläne der Ampel-Koalition scharf kritisiert. Der CDU-Gesundheitsexperte Tino Sorge warf der Koalition am Donnerstag im Bundestag "erhebliche handwerkliche Mängel" vor. Auch Linke und AfD übten scharfe Kritik. Den Abgeordneten standen die Pläne von SPD, Grünen und FDP für die Corona-Schutzbestimmungen zur Abstimmung, die ab Oktober gelten sollen.

Sorge sprach von "halbgaren Kompromissen" und sagte über das geplante Gesetz: "Es wird zu einem Wirrwarr führen im Herbst." Kathrin Vogler von den Linken kritisierte die Pläne als unplausibel. "Und das wird es den Menschen wahnsinnig schwer machen." Die Union forderte im Übrigen insbesondere ein Ende der Impfpflicht für Gesundheitseinrichtungen.

Die AfD fordert ein Ende der Corona-Maßnahmen. AfD-Abgeordnete machten auf sich aufmerksam, indem sie reihenweise Beispiele zitierten, bei denen Corona-Vorschriften einzelne Menschen erheblich gestört hätten. Sie endeten wie etwa der AfD-Abgeordnete Thomas Dietz mit der gleichlautenden Aufforderung an die Adresse der Koalition: "Geben Sie den Menschen ihre Freiheit und ihre Eigenverantwortung zurück."