Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    14.462,19
    +230,90 (+1,62%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.808,86
    +68,55 (+1,83%)
     
  • Dow Jones 30

    33.212,96
    +575,77 (+1,76%)
     
  • Gold

    1.857,30
    +3,40 (+0,18%)
     
  • EUR/USD

    1,0739
    +0,0006 (+0,05%)
     
  • BTC-EUR

    26.862,82
    -374,66 (-1,38%)
     
  • CMC Crypto 200

    625,79
    -3,71 (-0,59%)
     
  • Öl (Brent)

    115,07
    +0,98 (+0,86%)
     
  • MDAX

    29.749,55
    +319,28 (+1,08%)
     
  • TecDAX

    3.178,93
    +82,39 (+2,66%)
     
  • SDAX

    13.695,42
    +145,83 (+1,08%)
     
  • Nikkei 225

    26.781,68
    +176,84 (+0,66%)
     
  • FTSE 100

    7.585,46
    +20,54 (+0,27%)
     
  • CAC 40

    6.515,75
    +105,17 (+1,64%)
     
  • Nasdaq Compositive

    12.131,13
    +390,48 (+3,33%)
     

Niederlande: Ende des Jahres kein Gas aus Russland mehr

·Lesedauer: 1 Min.

Den Haag (dpa) - Die Niederlande wollen zum Jahresende kein Erdgas und kein Öl aus Russland mehr einführen. Die Energieabhängigkeit solle so schnell wie möglich abgebaut werden, teilte die Regierung mit.

Noch vor dem Winter sollten alle Gasspeicher soweit wie möglich gefüllt sein. Zur Zeit werden etwa 15 Prozent des Gesamtbedarfs von Gas aus Russland gedeckt.

Die Regierung will nun so schnell wie möglich mit anderen Ländern Liefervereinbarungen treffen. Außerdem soll deutlich mehr Flüssiggas importiert werden. Ein LNG-Terminal in Rotterdam soll erweitert und in Eemshaven im Norden des Landes an der deutschen Grenze ein neues schwimmendes Terminal errichtet werden. Zusätzlich setzt die Regierung auf Energiesparmaßnahmen, um den Bedarf zu senken.

Im vergangenen Jahr hatte das russische Unternehmen Gazprom die Vorräte nur unzureichend angefüllt. «Wir vermuten natürlich alle, dass Russland das nicht tat wegen der europäischen Abhängigkeit vom Gas und des geplanten Kriegs in der Ukraine», sagte Energieminister Rob Jetten.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.