Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    15.196,74
    +25,96 (+0,17%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.999,44
    -3,35 (-0,08%)
     
  • Dow Jones 30

    34.403,67
    +173,33 (+0,51%)
     
  • Gold

    1.813,90
    +29,60 (+1,66%)
     
  • EUR/USD

    1,2054
    +0,0045 (+0,37%)
     
  • BTC-EUR

    47.379,81
    -745,46 (-1,55%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.476,90
    +5,48 (+0,37%)
     
  • Öl (Brent)

    65,25
    -0,38 (-0,58%)
     
  • MDAX

    32.300,37
    -236,37 (-0,73%)
     
  • TecDAX

    3.385,07
    -50,77 (-1,48%)
     
  • SDAX

    15.870,31
    -198,53 (-1,24%)
     
  • Nikkei 225

    29.331,37
    +518,77 (+1,80%)
     
  • FTSE 100

    7.076,17
    +36,87 (+0,52%)
     
  • CAC 40

    6.357,09
    +17,62 (+0,28%)
     
  • Nasdaq Compositive

    13.579,29
    -3,13 (-0,02%)
     

Vom Mars-Modus bis Mario Kart: Diese kuriosen Funktionen hat Tesla in seinen E-Autos verbaut

Business Insider Deutschland
·Lesedauer: 2 Min.

Die Sprachsteuerung von Teslas E-Autos ist vor allem wegen ihrer Funktionalität praktisch. Ob ihr Netflix öffnen, das Navigationssystem bedienen oder Einstellungen am Fahrzeug vornehmen wollt: Viele Aktionen lassen sich ganz leicht ausführen, indem ihr mit eurem Auto sprecht. Elon Musks Unternehmen versteckt allerdings immer wieder auch kuriose oder witzige Überraschungen in seiner Software. Das berichtet das Magazin „t3n“.

Eine davon sei kürzlich von einem Teslafahrer via Twitter verraten worden. Demnach lasse der englische Befehl „Open Butthole“ die Ladeklappe des Autos aufspringen. Doch auch abseits von derben Wortwitzen bieten die Autos einige unterhaltsame Funktion.

Über den Regenbogen-Boulevard auf den Mars

Wem während der Fahrt zu langweilig ist, der kann laut „t3n“ ganz einfach in ein Marsmobil umsteigen und die Wüstenoberfläche unseres Nachbarplaneten erkunden. Dazu müsst ihr nur etwa fünf Sekunden lang das Tesla-Logo auf dem Touchscreen-Display im Innenraum öffnen und in das daraufhin erscheinende Textfeld das Wort „Mars“ eingeben.

Anschließend zeige das Navigationssystem nicht mehr euren Heimatplaneten, sondern die Marsoberfläche — der Standortpfeil werde zum Mars-Rover. Statt Informationen über euer Fahrzeug würdet ihr im „About“-Reiter nun außerdem die Daten des neuesten Raumschiffs von Space X erfahren.

Der langweiligen Fahrt zur Arbeit könnt ihr „t3n“ zufolge allerdings noch auf anderem Wege entkommen. Denn wenn ihr den Hebel hinter dem Lenkrad viermal schnell hintereinander nach unten drückt, öffne sich eine andere Bildschirmanimation, so das Magazin. Nun würdet ihr nicht mehr über die Landstraße fahren, sondern zu den Klängen von Blue Oyster Cults „(Don't Fear) The Reaper“ über den Regenbogen-Boulevard — die berühmte schwere Strecke aus Nintendos Mario Kart.

Schlittenmusik und Weihnachtslichter

Natürlich darf es nicht an Feiertagsgimmicks fehlen. Wie „t3n“ schreibt, könnt ihr eurem Fahrzeug daher (per Sprachbefehl) „Ho Ho Ho“ zurufen, um den Weihnachtsmodus zu aktivieren. Das Auto spiele dann „Run Rudolph Run“ von Chuck Berry. Im Display erscheine es während des Parkens außerdem als Schlitten. Und damit auch wirklich Festtagsstimmung aufkommt, würdet ihr immer, wenn ihr den Blinker betätigt, Schlittenglöckchen hören.

Wem das noch nicht weihnachtlich genug ist, der sollte sich beim Autokauf für Teslas Model X entscheiden. Hier lassen sich dem Tech-Magazin zufolge — wie schon beim Mars-Modus — über das Textfeld die Worte „Holiday“ oder „ModelXmas“ eingeben, um eine kleine Licht-Show in Gang zu setzen. Anschließend würden nämlich die Scheinwerfer, Blinker und Nebelleuchten zu Orchestermusik leuchten, abgerundet durch das rhythmische Öffnen und Schließen der Türen. Die Funktion lasse sich erst aktivieren, wenn das Auto verlassen und abgeschlossen wurde.

sb