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Lokführergewerkschaft willigt in Tarif-Schlichtung mit Bahn ein

·Lesedauer: 1 Min.

Die Bahn will in der Coronakrise die Personalkosten dämpfen. Nun hat sich die Gewerkschaft GDL zu einer Schlichtung bereiterklärt.

Die Bahn will den Anstieg der Personalkosten dämpfen, weil die Einnahmen in der Coronakrise eingebrochen sind. Foto: dpa
Die Bahn will den Anstieg der Personalkosten dämpfen, weil die Einnahmen in der Coronakrise eingebrochen sind. Foto: dpa

Bei der Deutschen Bahn kann die Arbeit am künftigen Tarif für die Beschäftigten weitergehen. Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) willigte am Donnerstag in eine Schlichtung ein, die das Unternehmen am Mittwoch eingeleitet hatte.

Die Bahn will den Anstieg der Personalkosten dämpfen, weil die Einnahmen in der Coronakrise eingebrochen sind. Mit der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft hat sie schon einen Tarif vereinbart. Er sieht vergleichsweise geringe Einkommenssteigerungen vor.

Die GDL hatte Verhandlungen abgelehnt. Zur Schlichtung ist sie aber vertraglich verpflichtet. „Wir respektieren die Schlichtung“, sagte der Vorsitzende Claus Weselsky. Er kritisierte zugleich, dass die Führungskräfte des Konzerns für das eigene Versagen in der Krise nun die Mitarbeiter in Haftung nähmen. Beide Seiten haben noch nicht bekannt gegeben, wen sie zu Schlichtern benennen.