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Kurios! Tennis-Star macht Fehler bei Toilettenpause

Casper Ruud ist bei den ATP Masters in Montreal derzeit der topplatzierte Spieler im Turnier. Nach seinem Viertelfinalsieg gegen Félix Auger-Aliassime (6:1, 6:2) steht der Norweger im Halbfinale und duelliert sich dort mit Hubert Hurkacz um das Final-Ticket.

Aber nicht nur sportlich rückt sich der 23-Jährige ins Rampenlicht. Bereits in der Runde zuvor sorgte er mit einer kuriosen Verwarnung für Aufsehen.

Im Achtelfinale gegen Roberto Bautista Agut (6:7, 7:6, 6:4) zog sich der Norweger während einer Toilettenpause um - und wurde daraufhin vom Schiedsrichter verwarnt.

Der Grund für die kuriose Verwarnung: Ruud ging während der Pause nicht auf die Toilette. Im Regelwerk der ATP steht jedoch, dass dies während der Toilettenpause angeordnet ist.

Verwarnung wegen „unsportlichen Verhaltens“

Dementsprechend verdutzt reagierte der Weltranglistensiebte, als er die Verwarnung wegen „unsportlichen Verhaltens“ erhielt.

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„Was, aber ich habe die Pause benutzt, um mich umzuziehen?“, klagte Ruud. Doch der Schiedsrichter entgegnete: „Du musst auch auf die Toilette gehen. Das ist die Regel.“

Ein Spieler könne zwar seine Kleidung wechseln, aber er müsse auf die Toilette gehen, wenn er dies sage, führte der Referee aus.

Trotz des besonderen Vorfalls konnte Ruud das Match nach drei Stunden Spielzeit für sich entscheiden. Dennoch kommt auf den 23-Jährigen nun eine Geldstrafe aufgrund des Regelverstoßes zu.

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