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Index Ventures steigt bei Berliner Datenbank-Startup Xata ein

·Lesedauer: 1 Min.
Xata-Gründerin Monica Sarbu.
Xata-Gründerin Monica Sarbu.

Das Berliner Startup Xata hat eine Finanzierungsrunde in Höhe von 4,3 Millionen Euro (fünf Millionen Dollar) abgeschlossen. An dem jungen Datenbankdienst beteiligte sich federführend der renommierte Risikokapitalinvestor Index Ventures, dessen Geld bereits in Startups wie Personio und Revolut geflossen ist. Ebenfalls an der Seed-Runde beteiligt haben sich Operator Collective, SV Angel, XFactor, Firstminute sowie einige Angels.

Über die Xata-Plattform können Entwickler und Nutzer ohne Codekenntnisse sogenannte Serverless- und Low-Code-Apps vertreiben. Die Firma wurde 2021 von Monica Sarbu gestartet, einer Gründerin mit langjähriger Erfahrung in der Entwicklung von Open-Source-Tools für Leute, die mit großen Datenmengen arbeiten. Sie war Mitbegründerin von Packetbeat, einem Analytics-Tool, das 2015 von Elastic übernommen wurde.

Idee entstand durch eine Frauenorganisation

Die Idee zu Xata entstand, als Sarbu die gemeinnützige Organisation tupu.io gründete, die Frauen und unterrepräsentierte Gruppen in der Tech-Branche durch Mentoring unterstützt. Um eine Plattform aufzubauen, welche Mentoren mit ihren Mentees zusammenbringt, wollten Sarbu gemeinsam mit Freiwilligen auf sogenannte „Serverless“-Angebote zurückgreifen, um so Kosten und Betriebsaufwand zu reduzieren. Serverless-Provider bieten Entwicklern die Möglichkeit sich, Apps zu schreiben und bereitzustellen, ohne etwa eigene Server betreiben und warten zu müssen. Mit bestehenden Anbietern wie Airtable war Sarbu jedoch nicht zufrieden.

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