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Hamburgs künftiger Uni-Präsident hofft weiter auf Präsenzbetrieb

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HAMBURG (dpa-AFX) - Der designierte neue Präsident der Universität Hamburg, Hauke Heekeren, hofft trotz der neuen Omikron-Variante auf eine Fortsetzung des Präsenzbetriebs an den deutschen Hochschulen. "Wir müssen aufmerksam beobachten, wie sich die Pandemie entwickelt", sagte der 50-jährige Hochschulmanager, der Anfang März von der FU Berlin nach Hamburg wechselt, der Deutschen Presse-Agentur. "Die neue Variante ist besorgniserregend. Hoffentlich werden wir jedoch im Sommersemester eine Situation haben, die weiterhin Präsenz erlaubt."

Es gebe Hinweise auf eine hohe Impfquote unter den Studierenden. "Wir reden hier über Zahlen von vermutlich gut über 90 Prozent. Und unter diesen Bedingungen haben wir es bisher als Hochschulen in Deutschland gut hinbekommen, Präsenzangebote mit den entsprechenden Schutzmaßnahmen zu schaffen", sagte Heekeren. Um sich auf die Entwicklung der Pandemie besser einstellen zu können, sei eine genaue Auswertung der bisherigen Erfahrungen wichtig. "Wir werden die Zeit nutzen, um uns auf das Sommer- ebenso wie auf das Wintersemester vorzubereiten, und zwar im Sinne einer szenario-basierten Planung."

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