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Greenpeace: Verbrenner-Ausstieg bis 2028 wäre notwendig

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat enttäuscht auf das Maßnahmenpaket der EU-Kommission zum Klimaschutz reagiert. Klimaexperte Tobias Austrup sagte am Mittwoch, das vorgeschlagene "Enddatum" für den Verbrennungsmotor 2035 sei nicht mehr, als sich die meisten europäischen Autobauer ohnehin vorgenommen hätten. Um die Erderwärmung auf höchstens 1,5 Grad zu begrenzen, wäre ein europäischer Verbrenner-Ausstieg bis 2028 notwendig gewesen.

Die EU habe ihren notwendigen Beitrag zum Klimaschutz nicht geliefert, so Austrup. "Während die Erde unter enormem Hitzestress, Waldbränden und Überschwemmungen leidet, bleibt das Klimaziel der EU-Kommission weit hinter dem zurück, was die Wissenschaft fordert, um die Erderwärmung auf höchstens 1,5 Grad zu begrenzen."

Die Schaffung eines separaten Emissionshandels für den Straßenverkehr sei eine klimapolitische Nebelkerze: "Es werden Jahre bis zur Einführung vergehen und das Preisniveau wird zu gering sein, um eine Wirkung zu entfalten. Für das jahrelange Feilen an offensichtlich nutzlosen Instrumenten fehlt inmitten der Klimakrise schlicht die Zeit."

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