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Greenpeace dringt auf Klimaschutz-Fortschritte bei G7-Treffen

BERLIN (dpa-AFX) - Die Umweltschutzorganisation Greenpeace erwartet von den Ministern der G7-Staaten Fortschritte beim internationalen Klimaschutz. Klimaschutz- und Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) betone immer wieder, dass fossile Energien das globale Klima bedrohten und die Importabhängigkeit ein enormes Sicherheitsrisiko für Europa und die Welt darstelle, sagte der geschäftsführende Vorstand von Greenpeace Deutschland, Martin Kaiser, der Deutschen Presse-Agentur.

"Um den Frieden in Europa und weltweit zu sichern, Hungersnöten entgegenzuwirken und das Klima zu schützen muss Habeck die Ministerinnen und Minister der G7-Staaten beim Treffen in Berlin jetzt dazu bewegen, den kompletten Ausstieg aus fossilem Strom bis 2035 zu beschließen und die Abhängigkeit von fossilem Gas schnellstmöglich beenden", forderte Kaiser.

Die Minister für Klima, Energie und Umwelt der G7-Staaten beraten bis Freitag in Berlin unter anderem über Klimaschutz, Energiesicherheit und die Bewahrung der Artenvielfalt. Zur G7-Gruppe wichtiger demokratischer Wirtschaftsmächte gehören Deutschland, Frankreich, Italien, Japan, Kanada, die USA und Großbritannien, Deutschland führt derzeit den Vorsitz der Staatengruppe.

"Business as usual ist nicht mehr zu akzeptieren", betonte Kaiser. "Krieg und Klimakrise müssen in dieser Woche eine starke Trendumkehr der G7 bewirken." Wenn die Staatengruppe eine neue Wertegemeinschaft demonstrieren wolle, müssen sie die Stromproduktion bis 2035 vollständig auf Sonnen- und Windenergie umstellen, die Abhängigkeit von Gas beenden und bis 2030 die Verbrennung von Kohle komplett einstellen. "Minister Habeck muss jetzt zeigen, ob er allen voran die USA und Japan aus der Komfortzone der fossilen Wirtschaft bewegt."

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