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Grünes Licht für Virgin Galactics Flüge ins All

·Lesedauer: 4 Min.
Auch Virgin-Galactic-Chef Richard Branson ist bereits ins All geflogen.
Auch Virgin-Galactic-Chef Richard Branson ist bereits ins All geflogen.

Guten Morgen! Auch während des Wochenendes ging vielerorts die Arbeit in der Digitalszene weiter.

Die Top-Themen:

Virgin Galactic hat von den US-Behörden die Erlaubnis bekommen, Reisende ins All zu schicken. Die Firma erhielt die Genehmigung von der Federal Aviation Administration (FAA) am Freitag. Die US-Flugaufsicht hat Virgin die Zulassung nach einem erfolgreichen Testflug Ende Mai zugestanden. Damals war ein bemanntes Raumschiff vom neuen Hauptquartier in New Mexiko erfolgreich ins All geflogen. Der erste voll bemannte Testflug ist nun für die Sommermonate geplant. Insgesamt haben in dem Virgin-Galactic-Raumschiff sechs Passagiere Platz.

Das Unternehmen des britischen Milliardärs Richard Branson konkurriert mit Jeff Bezos’ Blue Origin. Der Amazon-Chef wird noch im Juli am ersten Passagierflug seines Unternehmens teilnehmen. [Mehr bei Techcrunch, Handelsblatt und Wall Street Journal]

Auf Gründerszene: In seiner Drehmoment-Kolumne regt sich unser Autor Don Dahlmann über Carsharing auf. In seinen Augen sind die derzeitigen Angebote zu teuer und zu unflexibel. Damit könnten sie nur die besserverdienenden Stadtbewohnern nutzen. Das müsse sich endlich ändern, findet unser Autor. [Mehr bei Gründerszene]

Und hier die weiteren Schlagzeilen der Nacht und der vergangenen Tage:

Robinhood muss seinen Börsengang, der noch in diesem Monat über die Bühne hätte gehen sollen, verschieben. Der IPO-Deal der Aktienhandels-App, der derzeit auf über elf Milliarden US-Dollar geschätzt wird, wird wohl intensiv von der US-amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde Securities and Exchange Commission geprüft. Insbesondere das Kryptowährungsgeschäft des kalifornischen Unternehmens wurde von den Aufsichtsbehörden in Frage gestellt. Robinhood hatte die Unterlagen im März eingereicht und plant, seine Aktien an der Nasdaq zu notieren. [Mehr bei Bloomberg]

Tesla muss in China mehr als 285.000 Fahrzeugen zurückrufen. Die chinesischen Behörden haben Probleme mit dem Tesla-Autopiloten entdeckt. Der US-amerikanische Elektroautobauer hat als Reaktion ein Software-Update angekündigt, das die Sicherheitslücke beheben soll. Tesla hat in der jüngeren Vergangenheit mehrere Rückschläge in China verkraften müssen. [Mehr bei Wall Street Journal und Handelsblatt]

Panasonic, der wichtigste Batterielieferant von Tesla, ist kein Tesla-Aktionär mehr. Das japanische Unternehmen gab am Freitag bekannt, dass es seinen gesamten Anteil an Tesla für etwa 3,6 Milliarden US-Dollar verkauft hat. Der Schritt unterstreicht die sich verändernde Beziehung zwischen dem Batteriehersteller und dem Elektroautobauer, der in den letzten Jahren begonnen hat, auch mit anderen Batterieherstellern zusammenzuarbeiten. Panasonic sagte, der Verkauf würde die Batterieversorgung von Tesla nicht beeinträchtigen und die beiden Unternehmen würden weiter eine gute Beziehung pflegen. [Mehr bei Wall Street Journal]

Didi, der in Peking ansässige Fahrdienstleister, strebt bei seinem US-Börsengang eine Bewertung von 62 bis 67 Milliarden US-Dollar an. Insgesamt will „Chinas Uber“ mit dem IPO 3,9 Milliarden Dollar in die Kassen einspielen, vorausgesetzt, der Aktienpreis liegt in der Mitte der angestrebten Bandbreite von 13 bis 14 Dollar pro Wertpapier. Mit dem Börsengang in den USA will das Unternehmen Geld für die Auslandsexpansion einsammeln. [Mehr bei Wall Street Journal und Handelsblatt]

Amazon Web Services (AWS) übernimmt Wickr, ein zehn Jahre altes Unternehmen, das Regierungsbehörden und großen Unternehmen verschlüsselte Messaging-Dienste anbietet. Die Höhe des Deals wurde nicht bekannt gegeben. Die Übernahme ist besonders wichtig für AWS, da ausgeklügelte Cyberangriffe auf Firmen immer mehr zunehmen. Wickr betreibt einen Messaging-Dienst mit „End-to-End“-Verschlüsselung, der selbst Softwareanbieter daran hindert, auf Daten zuzugreifen. [Mehr bei Techcrunch]

Amazon und Google werden in Großbritannien unter die Lupe genommen. Die britische Kartellbehörde hat eine neue Untersuchung zu gefälschten Bewertungen auf den jeweiligen Seiten angekündigt. Die Behörde will dabei prüfen, ob die Unternehmen genug unternommen haben, um gefälschte Bewertungen zu erkennen und zu entfernen und ob die Plattformen von schlechten Akteuren manipuliert werden. [Mehr bei Techcrunch]

Unser Lesetipp auf Gründerszene beschäftigt sich mit dem Berliner Proptech-Unternehmen McMakler. Gründer und Geschäftsführer Felix Jahn und sein Team verhandeln anscheinend mit einem US-Spac über eine mögliche Übernahme. So will das deutsche Startup an die amerikanische Börse. Doch ganz einfach ist das nicht. [Mehr bei Gründerszene]

Einen guten Start in die Woche!

Eure Gründerszene-Redaktion

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