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Fortuna-Coach kritisiert - Allofs besänftigt

·Lesedauer: 1 Min.
Fortuna-Coach kritisiert - Allofs besänftigt
Fortuna-Coach kritisiert - Allofs besänftigt

Der ehemalige Fußball-Nationalspieler Klaus Allofs versucht in seiner Funktion als Sportvorstand von Zweitligist Fortuna Düsseldorf, die wachsende Wut der Fans auf Trainer Christian Preußer (38) zu besänftigen.

„Unsere sportliche Situation ist sehr kritisch“, schrieb der langjährige Profi und Bundesliga-Manager bei Twitter, „und ich kann daher die Sorgen der Fans nachvollziehen und verstehe jeden, der aktuell seinen Unmut äußert.“

Zuvor hatte es einen Fanbrief an die Verantwortlichen des Traditionsklubs gegeben, in dem Preußers Ablösung gefordert wird. Allofs: "Ich nehme diese Sorgen sehr ernst und sehe mich absolut in der Pflicht, die Fortuna sportlich wieder in die Erfolgsspur zu bringen."

Fortuna kommt Abstiegsrängen immer näher

Daran arbeite der Klub tagtäglich, "und ich kann allen Mitgliedern und Fans versichern, dass unser gesamtes Handeln darauf ausgelegt ist, dass wir sportlich wieder erfolgreicher werden", so der 65-Jährige.

Der Vertrag von Preußer bei der Fortuna hat noch eine Laufzeit bis 30. Juni 2023. Der gebürtige Berliner hatte in den vergangenen fünf Jahren erfolgreich die U23 des Bundesligisten SC Freiburg betreut. Die Fortuna hatte ihm etwas überraschend das Vertrauen als Cheftrainer geschenkt.

Zuletzt kassierten die Düsseldorfer in der Liga drei Pleiten in Folge und belegen mit 20 Punkten den 15. Tabellenplatz. Im nächsten Spiel am 6. Februar (13.30 Uhr/Sky) gastieren die Fortunen bei Holstein Kiel.

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