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Das Fintech Raisin veröffentlicht erstmals seine Geschäftszahlen – der Umsatz hat sich fast verdoppelt

Das Berliner Fintech wird erstmals profitabel.  - Copyright: Getty Images
Das Berliner Fintech wird erstmals profitabel. - Copyright: Getty Images

Das Berliner Fintech Raisin, bekannt unter dem Namen „WeltSparen“, hat ein beeindruckendes Jahr hinter sich: Laut seinem neuen Geschäftsbericht sprang der Umsatz des Unternehmens im vergangenen Jahr auf 158 Millionen Euro, fast eine Verdopplung gegenüber dem Vorjahr.

Zudem meldet Raisin erstmals einen jährlichen Nettogewinn von über einer Million Euro, was zeigt, dass das Unternehmen über das gesamte Jahr profitabel war. Das EBITDA, ein Maß für das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen, erreichte dabei 20 Millionen Euro.

Tages- und Festgeld als Sparanlage

Auf seiner globalen Plattform für Spar- und Anlageprodukte verzeichnete Raisin zudem einen enormen Anstieg des verwalteten Vermögens um 74 Prozent auf 57 Milliarden Euro. Der größte Anteil dieses Wachstums sei von langjährigen Nutzern gekommen, deren Anfangsinvestitionen sich im Laufe der Zeit verdreifachten, was ihre Treue und das Vertrauen in die Plattform zeigt.

Das Hauptprodukt von Raisin ist eine Plattform, über die Kunden aus verschiedenen Ländern auf Zinsangebote für Tages- und Festgelder in ganz Europa zugreifen können. Dabei arbeitet das Fintech mit mehreren Banken zusammen.