Deutsche Märkte schließen in 8 Stunden 18 Minuten
  • DAX

    14.380,91
    +460,22 (+3,31%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.763,24
    +93,70 (+2,55%)
     
  • Dow Jones 30

    31.802,44
    +306,14 (+0,97%)
     
  • Gold

    1.693,50
    +15,50 (+0,92%)
     
  • EUR/USD

    1,1884
    +0,0031 (+0,26%)
     
  • BTC-EUR

    45.128,32
    +2.423,40 (+5,67%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.080,61
    +56,41 (+5,51%)
     
  • Öl (Brent)

    64,77
    -0,28 (-0,43%)
     
  • MDAX

    31.310,93
    +594,42 (+1,94%)
     
  • TecDAX

    3.252,04
    +31,78 (+0,99%)
     
  • SDAX

    14.950,00
    +241,87 (+1,64%)
     
  • Nikkei 225

    29.027,94
    +284,69 (+0,99%)
     
  • FTSE 100

    6.719,13
    0,00 (0,00%)
     
  • CAC 40

    5.902,99
    0,00 (0,00%)
     
  • Nasdaq Compositive

    12.609,16
    -310,99 (-2,41%)
     

Fed-Chef Powell: US-Wirtschaft braucht weiter Unterstützung

·Lesedauer: 1 Min.

WASHINGTON (dpa-AFX) - Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) will trotz steigender Konjunkturhoffnungen an den Finanzmärkten nichts an ihrer ultralockeren Geldpolitik ändern. Sowohl Inflation als auch Beschäftigung seien noch weit von den Zielen der Fed entfernt, sagte Notenbankchef Jerome Powell am Dienstag vor dem Bankenausschuss des US-Senats. Die Fed sei weiter bereit, ihr Arsenal an geldpolitischen Instrumenten voll auszuschöpfen, um die Wirtschaft zu unterstützen.

Trotz der konjunkturellen Erholung vom heftigen Einbruch zu Beginn der Corona-Krise bleibe der Wirtschaftsausblick sehr ungewiss, betonte Powell. Der Fed-Chef ging bei der Kongressanhörung zunächst nicht konkreter auf die gestiegenen Inflationserwartungen an den Finanzmärkten ein, die zuletzt zu deutlich höheren Anleiherenditen geführt hatten. Die Aussicht auf weitere massive US-Konjunkturhilfen lösen zunehmend Sorgen um einen plötzlichen Teuerungsschub aus.