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EVG: Erwarten nach Warnstreik verhandlungsfähige Angebote

BERLIN (dpa-AFX) -Die Gewerkschaft EVG hat nach dem Großstreik im Verkehr von den Bahnunternehmen verhandlungsfähige Angebote eingefordert. Verhandlungen rund um Ostern erteilte die Gewerkschaft eine Absage - das sei von vornherein ausgeschlossen gewesen, sagte Tarifvorstand Kristian Loroch am Dienstag laut Mitteilung. Die Deutsche Bahn hatte die Gewerkschaft aufgerufen, schnell weiter zu verhandeln.

"Das Unternehmen hatte bereits zweimal die Gelegenheit, uns ein verhandlungsfähiges Angebot vorzulegen und hat diese Chance beide Male bewusst vertan", sagte Loroch. Dass die Bahn ihr bereits von der EVG abgelehntes Angebot ohne Änderung wieder vorlege, bilde keine Grundlage. Die nächste Verhandlungsrunde zwischen Bahn und EVG ist für Ende April geplant.

Die EVG verhandelt parallel mit 50 Bahnunternehmen über neue Tarifverträge. Die Verhandlungen mit der Deutschen Bahn betreffen 180 000 Beschäftigte. Die Gewerkschaft fordert mindestens 650 Euro mehr pro Monat für alle Beschäftigten oder zwölf Prozent mehr Geld für die oberen Lohngruppen. Der Konzern hat angeboten, die Löhne in zwei Schritten um insgesamt fünf Prozent anzuheben. Zudem wurden Einmalzahlungen von insgesamt 2500 Euro in Aussicht gestellt. Die EVG lehnt dies ab.