Werbung
Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    18.693,37
    +2,07 (+0,01%)
     
  • Euro Stoxx 50

    5.035,41
    -2,19 (-0,04%)
     
  • Dow Jones 30

    39.069,59
    +4,29 (+0,01%)
     
  • Gold

    2.335,20
    +0,70 (+0,03%)
     
  • EUR/USD

    1,0852
    +0,0034 (+0,31%)
     
  • Bitcoin EUR

    63.458,75
    -284,39 (-0,45%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.492,46
    +24,36 (+1,66%)
     
  • Öl (Brent)

    77,80
    +0,93 (+1,20%)
     
  • MDAX

    27.124,24
    -69,56 (-0,26%)
     
  • TecDAX

    3.437,37
    -12,59 (-0,36%)
     
  • SDAX

    15.168,44
    +66,14 (+0,44%)
     
  • Nikkei 225

    38.646,11
    -457,09 (-1,17%)
     
  • FTSE 100

    8.317,59
    -21,64 (-0,26%)
     
  • CAC 40

    8.094,97
    -7,36 (-0,09%)
     
  • Nasdaq Compositive

    16.920,79
    +184,79 (+1,10%)
     

EU-Parlament: Airlines müssen mehr Fluggastdaten mit Behörden teilen

STRASSBURG (dpa-AFX) -Um die Sicherheit im Flugverkehr zu erhöhen, hat das Europaparlament für eine Weitergabe sicherheitsrelevanter Passagierdaten gestimmt. Die Abgeordneten entschieden am Donnerstag in Straßburg unter anderem, dass Fluggesellschaften bestimmte Daten künftig mit den nationalen Behörden in der EU teilen müssen. Damit solle organisierte Kriminalität und Terrorismus verhindert werden.

Dabei gehe es etwa um den Namen des Fluggastes, sein Geburtsdatum, seine Staatsangehörigkeit, seine Reisepassdaten sowie grundlegende Fluginformationen. Gespeichert werden sollen die Daten in der Regel 48 Stunden.

"Diese Reform macht das Leben für normale Reisende einfacher, aber für Kriminelle schwieriger", sagte die Berichterstatterin für Strafverfolgungszwecke und Verbrechensverhütung, Assita Kanko (EKR). Demnach wird gewährleistet, dass die privaten Daten der Menschen geschützt bleiben.

Grundsätzlich gelten die Regeln nur für Flüge, die außerhalb der EU starten, wie das Parlament mitteilte. Zu Zwecken der Strafverfolgung können demnach jedoch auch Flüge, die aus einem EU-Land abfliegen, betroffen sein.

Die EU-Staaten müssen dem Vorhaben noch zustimmen, das gilt aber als Formsache.