Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    15.544,39
    -96,08 (-0,61%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.089,30
    -27,47 (-0,67%)
     
  • Dow Jones 30

    34.935,47
    -149,06 (-0,42%)
     
  • Gold

    1.812,50
    -18,70 (-1,02%)
     
  • EUR/USD

    1,1872
    -0,0024 (-0,20%)
     
  • BTC-EUR

    35.146,97
    -467,81 (-1,31%)
     
  • CMC Crypto 200

    955,03
    +5,13 (+0,54%)
     
  • Öl (Brent)

    73,81
    +0,19 (+0,26%)
     
  • MDAX

    35.146,91
    -126,01 (-0,36%)
     
  • TecDAX

    3.681,37
    +1,63 (+0,04%)
     
  • SDAX

    16.531,16
    -34,57 (-0,21%)
     
  • Nikkei 225

    27.283,59
    -498,83 (-1,80%)
     
  • FTSE 100

    7.032,30
    -46,12 (-0,65%)
     
  • CAC 40

    6.612,76
    -21,01 (-0,32%)
     
  • Nasdaq Compositive

    14.672,68
    -105,59 (-0,71%)
     

EU erlässt neue Sanktionen gegen Unterstützer Lukaschenkos

·Lesedauer: 1 Min.

LUXEMBURG (dpa-AFX) - Die Außenminister der EU-Staaten haben am Montag ein umfangreiches neues Sanktionspaket gegen Unterstützer des belarussischen Machthabers Alexander Lukaschenko in Kraft gesetzt. Die Strafmaßnahmen treffen 78 Personen sowie acht Unternehmen, denen eine Mitverantwortung für Repressionen gegen die Zivilgesellschaft vorgeworfen wird. Mit ihnen dürfen nun keine Geschäfte mehr gemacht werden. Zudem wurden in der EU vorhandene Vermögenswerte eingefroren und Einreiseverbote verhängt.

Unter den betroffenen Unternehmen ist laut EU-Amtsblatt unter anderem die staatseigene Firma BelAZ, die zu den führenden Unternehmen in Belarus und den größten Herstellern großer Lastwagen und Kipplastern weltweit gehört. Auf der Liste steht auch das Unternehmen, das für die Kontrolle des Luftverkehrs über Belarus zuständig ist. Zu den betroffenen Personen zählen Lukaschenkos Sohn Dmitri, Verteidigungsminister Viktor Chrenin, andere Regierungsmitglieder und etliche Richter.

Weitere Wirtschaftssanktionen gegen den Machtapparat Lukaschenkos sollen in den kommende Tagen folgen. Bei dem Treffen der Außenminister in Luxemburg verständigten sich die 27 Mitgliedstaaten auch darauf, die Kali- und Düngemittelindustrie der ehemaligen Sowjetrepublik sowie Mineralölunternehmen und den Finanzdienstleistungssektor des Landes ins Visier zu nehmen.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.