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Esken mahnt strenge Kontrolle der Corona-Maßnahmen an

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken hat eine strenge Kontrolle der geplanten Maßnahmen zur Eindämmung der verschärften Corona-Lage angemahnt. SPD, Grüne und FDP nähmen die alarmierend hohen Neuinfektionen und die eindringlichen Appelle der Pflegekräfte zur drohenden Überlastung des Gesundheitssystems überaus ernst, sagte Esken am Montag der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Deshalb solle künftig auch 2Gplus möglich sein, also der verpflichtende Test für Geimpfte und Genesene, und weitere Maßnahmen sollten getroffen werden können. "Die Einhaltung dieser Regeln muss streng kontrolliert werden", sagte Esken.

Die SPD-Chefin warf dem bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder (CSU) unangebrachte Schuldzuweisungen in Richtung der werdenden Ampelkoalition vor. "Unverantwortlich ist dagegen sein Nichthandeln - er hat als Ministerpräsident in Bayern alle Instrumente zur Hand und hätte angesichts einer dramatischen Entwicklung der Inzidenzen längst strenge Maßnahmen ergreifen müssen." Söder hatte das von SPD, Grünen und FDP geplante Auslaufen der epidemischen Lage kritisiert.

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