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Drama um deutschen Triathlon-Star nach kuriosem Fehlstart

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Drama um deutschen Triathlon-Star nach kuriosem Fehlstart
Drama um deutschen Triathlon-Star nach kuriosem Fehlstart
Drama um deutschen Triathlon-Star nach kuriosem Fehlstart

Ist das bitter!

Beim Triathlon der Herren hatte Jonas Schomburg mit dem Österreicher Alois Knabl eine Kollision. Das Rad des Deutschen hat daraufhin gestreikt, sodass er aus der Spitzengruppe herausgefallen ist und sich die kleine Chance auf eine Medaille abschminken musste.

Knabl verlor bei dem Zusammenstoß die Kette seines Rennrades. Er donnerte daraufhin wütend sein Bike gegen eine Werbebande und schrie Schomburg, der weiterfahren konnte, sauer hinterher.

Schomburg, der noch als Dritter aus dem Wasser kam, lief am Ende als 38. ins Ziel. „Eigentlich hatte ich einen guten Tag. Ich bin aber in der vierten Runde auf dem Rad gestürzt. Da war eine Welle und ich lag auf dem Boden. So schnell kann es gehen“, sagte der Hannoveraner nach dem Rennen im ZDF.

Kurioser Fehlstart zu Beginn des Rennens

Der Norweger Kristian Blummenfelt schnappte sich die Gold-Medaille vor Alex Yee und Hayden Wilde. Der 27-Jährige bescherte Norwegen bei den Sommerspielen in Tokio die erste olympische Goldmedaille seit neun Jahren. Justus Nieschlag kam auf Rang 40 ins Ziel.

Bereits zu Beginn des Wettkampfes kam es zu kuriosen Szenen: Die eine Hälfte des Männerfeldes tauchte nach dem Startsignal bereits ins Wasser ein, während der anderen Hälfte der Weg durch ein Boot versperrt wurde. Trotz wiederholter Warntöne bekamen die Athleten im Wasser den Fehlstart zunächst nicht mit.

Helfer auf Booten und Jetskis hielten die Führenden nach rund 200 Metern auf, etwa zehn Minuten später erfolgte der Restart.

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