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dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 27.01.2022 - 12.30 Uhr

·Lesedauer: 3 Min.

Türkische Notenbank erwartet viel höhere Inflation

ANKARA - Die türkische Zentralbank erwartet angesichts der schwachen Landeswährung Lira eine deutliche höhere Inflation. Für Ende 2022 sei mit einer Inflationsrate von 23,2 Prozent zu rechnen, sagte Zentralbankchef Sahap Kavcioglu anlässlich der Vorstellung des neuen Inflationsberichts am Donnerstag in Ankara. Bisher hatten die Währungshüter eine Rate von lediglich 11,8 Prozent prognostiziert.

Braun: Regierung belastet mit Haushalt künftige Generationen

BERLIN - Die Union hat der Bundesregierung vorgeworfen, mit der nach ihrer Ansicht verfassungswidrigen Umschichtung nicht genutzter Kreditermächtigungen die heutige Jugend zu belasten. "Das ist für zukünftige Generationen eine große Hypthek. Wir müssen nachhaltig sein, auch bei den Finanzen", sagte der Vorsitzende des Bundestagshaushaltsausschusses, Helge Braun (CDU), am Donnerstag im ZDF-"Morgenmagazin".

China weist Vorwürfe der EU im Streit um Litauen zurück

PEKING - China hat Vorwürfe der Europäischen Union zurückgewiesen, wonach Peking das baltische Land mit diskriminierenden Handelspraktiken abstrafen wolle. Die Vorwürfe seien "unbegründet und widersprechen den Tatsachen", sagte Zhao Lijian, ein Sprecher des Pekinger Außenministeriums am Donnerstag. Es handele sich um eine rein politische und nicht um eine wirtschaftliche Auseinandersetzung, so Zhao weiter, der zudem von einer "bilateralen Angelegenheit" zwischen China und Litauen sprach.

GfK-Studie: Verbraucherstimmung hellt sich im Januar etwas auf

NÜRNBERG - Ungeachtet der galoppierenden Infektionszahlen im Zuge der Omikron-Pandemiewelle hat sich die Stimmung der Verbraucher zur Jahreswende wieder etwas aufgehellt. Im Vergleich zum Dezember hätten sich sowohl die Konjunktur- und Einkommenserwartung als auch die Anschaffungsneigung im Januar verbessert, teilte das Nürnberger Konsumforschungsunternehmen GfK auf Grundlage seiner monatlichen Erhebung mit. Trotz der leichten Verbesserung: Die Kauflust werde aber immer noch von der Pandemie gebremst - nicht zuletzt durch die Maskenpflicht und die bisher geltenden 2G-Regelungen in Teilen des Einzelhandels.

Umfrage: Jeder Zweite für Abschaffung von 2G-Regelung im Einzelhandel

DÜSSELDORF - Fast die Hälfte der Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland ist für eine Abschaffung der 2G-Regelung im Einzelhandel. In einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov gaben 49 Prozent der Befragten an, sie würden für ihr Bundesland stattdessen eine 3G-Regelung befürworten, so dass außer Geimpften und Genesenen auch Getestete Zugang zu den Geschäften abseits des Lebensmittelhandels hätten. Rund 38 Prozent lehnten eine solche Entschärfung der Corona-Auflagen ab.

IAB-Arbeitsmarktbarometer erstmals seit Monaten leicht gestiegen

NÜRNBERG - Die Aussichten auf dem deutschen Arbeitsmarkt haben sich im Januar erstmals seit August vergangenen Jahres wieder verbessert. Das Arbeitsmarktbarometer des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) stieg im Januar um 0,6 Punkte auf 102,3 Punkte und liegt damit im positiven Bereich. Ein Wert von 100 würde eine neutrale Situation widerspiegeln, 90 gäbe extrem schlechte Erwartungen, 110 extrem gute Erwartungen wider.

Nach KfW-Förderstopp: Länder wollen Sonder-Bauministerkonferenz

BERLIN/DÜSSELDORF - Nach dem umstrittenen KfW-Förderstopp für energieeffiziente Gebäude verlangen NRW, Bayern und Brandenburg eine Sonder-Bauministerkonferenz der Länder mit dem Bund. Das "Hickhack" müsse sofort beendet werden, sagte NRW-Bauministerin Ina Scharrenbach am Donnerstag. "Der Förderstopp bedroht Bauvorhaben im ganzen Land, verunsichert Eigentümer und sorgt letztlich für Mietsteigerungen." Der Stopp müsse zurückgenommen werden oder eine schnelle Alternative kommen, die der bisherigen KfW-Förderung gleichkomme, forderte die CDU-Politikerin.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

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