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Dobrindt: Kanzlerkandidat muss mobilisieren können

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Der Kanzlerkandidat der Union muss aus Sicht von CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt die eigenen Anhänger mobilisieren können. "Die Bundestagswahlen werden dieses Jahr in einem Wimpernschlagfinale entschieden. Wir müssen deshalb darauf setzen, unsere eigene Anhängerschaft maximal zu mobilisieren", sagte Dobrindt dem "Tagesspiegel am Sonntag". Die Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz hätten gezeigt, was passiere, wenn die Union das nicht schaffe. "Deswegen braucht es einen Kanzlerkandidaten, der unsere Anhängerschaft, und zwar die ganze Breite der bürgerlichen Mitte, am stärksten mobilisiert."

CDU-Chef Armin Laschet und der CSU-Vorsitzende Markus Söder hatten für die Kür des Kanzlerkandidaten der Union zuletzt den Zeitraum zwischen Ostern und Pfingsten genannt. Weder Laschet noch Söder haben sich bisher klar zu ihren Ambitionen geäußert.

Unionsfraktionsvize Andreas Jung forderte angesichts sinkender Umfragewerte für die Union zugleich eine rasche inhaltliche Kursbestimmung der Union. "Wir müssen unabhängig von der Personenfrage schon jetzt an die Inhalte", sagte der CDU-Finanzexperte "Augsburger Allgemeinen" (Samstag). "Jetzt muss die inhaltliche Profilierung im Zeitraffer kommen", forderte Jung. Die Union müsse sich dabei vor allem auch gegenüber den Grünen klar profilieren.