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Diese Stellenanzeige von Otto war ein totaler Fail

Antonia Wallner
·Freie Autorin
·Lesedauer: 2 Min.

Das Positive im Negativen zu sehen, kann schon eine Herausforderung sein. Das musste der Versandhändler Otto feststellen, als er sich mit einer etwas unglücklich formulierten Stellenanzeige ordentlich in die Nesseln setzte.

Young Asian business woman receiving salary or bonus money from boss or manager at office happily.
Viele Arbeitsverträge sind befristet. (Symbolbild: Getty Images)

Ein Arbeitsvertrag ist super. Eine unbefristete Anstellung sogar noch besser. Doch viele Unternehmen stellen neue Mitarbeiter erst einmal befristet ein – quasi zur Probe, bis man sich bewährt hat. Kann man einen befristeten Arbeitsvertrag also als Chance sehen, um sich so richtig anzustrengen? Das war wohl der Hintergedanke vom Versandriesen Otto, den das Unternehmen bei einer Stellenanzeige wie folgt formulierte: “Die vorläufige Befristung von einem Jahr siehst du als Chance“.

Klingt schon etwas seltsam. Auch wenn ein befristeter Vertrag sicher besser ist, als gar keiner. Auf Twitter machen sich viele Nutzer dennoch über die Formulierung lustig:

“Danke Polizei”: Hashtag-Aktion auf Twitter geht nach hinten los

In Anlehnung an das Hochzeitsversprechen unterstreicht ein anderer Nutzer die Absurdität noch zusätzlich:

Und diesem Nutzer drängt sich gar ein historischer Vergleich auf:

So oder so lässt sich die Stellenanzeige am besten mit dem Wort “Fail” betiteln. Das wurde nach der Aufmerksamkeit auf Twitter irgendwann auch Otto selber klar und der Versandhändler reagierte einsichtig:

Nachhaltige Alternativen: Aldi testet neue Verpackungen