Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    15.603,88
    -308,45 (-1,94%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.229,56
    -70,05 (-1,63%)
     
  • Dow Jones 30

    34.265,37
    -450,02 (-1,30%)
     
  • Gold

    1.836,10
    -6,50 (-0,35%)
     
  • EUR/USD

    1,1348
    +0,0031 (+0,27%)
     
  • BTC-EUR

    31.046,73
    -2.586,47 (-7,69%)
     
  • CMC Crypto 200

    870,86
    +628,18 (+258,85%)
     
  • Öl (Brent)

    84,83
    -0,72 (-0,84%)
     
  • MDAX

    33.642,36
    -698,01 (-2,03%)
     
  • TecDAX

    3.504,31
    -86,60 (-2,41%)
     
  • SDAX

    15.363,55
    -399,48 (-2,53%)
     
  • Nikkei 225

    27.522,26
    -250,67 (-0,90%)
     
  • FTSE 100

    7.494,13
    -90,88 (-1,20%)
     
  • CAC 40

    7.068,59
    -125,57 (-1,75%)
     
  • Nasdaq Compositive

    13.768,92
    -385,10 (-2,72%)
     

Deutscher Gewerkschaftsbund fordert Reform der Erbschaftssteuer

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - DGB-Chef Reiner Hoffmann hat die Ampelkoalition zu einer Reform der Erbschaftssteuer aufgerufen. "Die Ampel hat es nicht geschafft, ein Konzept für mehr Steuergerechtigkeit vorzulegen", sagte Hoffmann der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) plädiert seit Längerem für eine Vermögensteuer sowie mehr öffentliche Steuereinnahmen durch eine Reform der Erbschaftsteuer und eine höhere Körperschaftsteuer. Hoffmann sagte: "Höhere Einkommen müssten höher besteuert werden." Der größte Subventionstatbestand sei die Erbschaftssteuer. "Eine Reform der Erbschaftssteuer wäre keine Steuererhöhung, sondern Subventionsabbau", betonte der DGB-Chef. "So könnten für die öffentlichen Haushalte jedes Jahr zwischen 5 und 7 Milliarden gewonnen werden."

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.