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Deutsche enttäuschen beim Super-G

Deutsche enttäuschen beim Super-G
Deutsche enttäuschen beim Super-G

Der Schweizer Ski-Superstar Marco Odermatt hat nach einer kurzen Wettkampfpause seine Dominanz im alpinen Weltcup eindrucksvoll vorgesetzt. Beim ersten von zwei Super-G-Rennen in Cortina d‘Ampezzo fuhr der Gesamtweltcupsieger zu seinem siebten Saisonsieg. Odermatt gewann deutlich vor Aleksander Aamodt Kilde aus Norwegen (+0,35) und Mattia Casse aus Italien (+0,49).

Die deutschen Starter konnten sich kein Selbstvertrauen für die WM in Courchevel und Meribel/Frankreich (5. bis 19. Februar) holen. Andreas Sander (+1,50) und Josef Ferstl (+2,46) kamen nicht unter die ersten 15. Vizeweltmeister Romed Baumann schied bereits nach zehn Fahrsekunden aus. Der Garmischer Simon Jocher kam bei seinem Comeback nach achtwöchiger Verletzungspause ebenfalls nicht ins Ziel.

Odermatt hatte nach einem Beinahe-Sturz bei der ersten Abfahrt in Kitzbühel acht Tage zuvor wegen Kniebeschwerden auf zwei mögliche Starts verzichtet. Durch seinen 18. Sieg im Weltcup baute er seine Führung in der Gesamtwertung aus. Er führt mit mehr als 200 Punkten Vorsprung vor Kilde. Odermatt und Kilde haben nun von den vergangenen 13 Super-G-Rennen jeweils sechs gewonnen. Nur Weltmeister Vincent Kriechmayr aus Österreich gelang zwischendurch ein Sieg.