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Deutsche Dentalfirma KaVo könnte bald verkauft werden: Kreise

·Lesedauer: 1 Min.

(Bloomberg) -- Der deutsche Traditionshersteller von Zahnarzt-Werkzeugen, KaVo Dental GmbH, bekommt möglicherweise neue Eigentümer. Das Mutterunternehmen Envista Holdings Corp. prüft einen Verkauf, heißt es bei mit der Angelegenheit vertrauten Personen.

Envista, das Dental-Spinoff der U.S.-Laborwerkzeugsfirma Danaher Corp., arbeitet mit JPMorgan Chase & Co. daran, das mögliche Interesse an KaVo Dental zu eruieren, so die Personen.

Bisher sei keine Entscheidung gefallen und es sei nicht gewiss, dass es zu einem Verkauf kommt, sagten die Personen. Sprecher von Envista und JPMorgan wollten die Angelegenheit nicht kommentieren.

KaVo Dental wurde 1909 in Berlin gegründet und gilt als Pionier der modernen Zahntechnik. Der Firmenname geht auf den Gründer Alois Kaltenbach und Geschäftspartner Richard Voigt zurück. Nach dem 2. Weltkrieg wurde die Produktion im oberschwäbischen Biberach neu aufgenommen, während das Potsdamer Werk zum VEB Dentaltechnik Potsdam wurde.

Die Produktpalette von KaVo reicht von Handstücken für Bohrer und ähnliche Geräte über Zahnarztsessel bis zu Röntgenanlagen und anderen Geräten für die Dentalpraxis. Danaher hatte KaVo vor 17 Jahren für 350 Millionen Euro übernommen. Als Käufer kommen nun wahrscheinlich Finanzinvestoren in Frage, die sich zuletzt besonders für den Gesundheitssektor interessiert haben.

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©2021 Bloomberg L.P.

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