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Corona-Pandemie: Berlin gilt als Risikogebiet - die Werte in den Bezirken

·Lesedauer: 1 Min.
  • Das Coronavirus ist in Berlin wieder stark auf dem Vormarsch.

  • Die 7-Tage-Inzidenzen steigen in den Berliner Bezirken weiter, die Hauptstadt gilt als Corona-Risikogebiet.

  • Die 7-Tage-Inzidenz kennzeichnet die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen.

  • Die höchsten Inzidenzwerte gibt es aktuell in Friedrichshain-Kreuzberg, Neukölln und Reinickendorf (Stand: 2. November 2020).

Berlin. Berlin gilt nach den Kriterien des Robert Koch-Instituts als Risikogebiet. Dadurch kommt es zu Reisebeschränkungen für Berliner in anderen Bundesländern.

Die Berliner Morgenpost meldet an dieser Stelle täglich die aktuellen Werte, die vom Robert-Koch-Institut (RKI) und von der Berliner Gesundheitsverwaltung veröffentlicht werden. Das RKI veröffentlicht die Fallzahlen täglich am frühen Morgen. Am Abend folgen dann die Zahlen der Berliner Gesundheitsverwaltung.

Bei der Übermittlung der Fälle von den Gesundheitsämtern über die zuständigen Landesbehörden bis ans RKI kann es zu einem Melde- und Übermittlungsverzug von einigen Tagen kommen.

Lesen Sie auch: Die Berliner Corona-Regeln in der Übersicht

7-Tage-Inzidenzen in Berlins Bezirken am 2. November 2020 laut RKI

  • Friedrichshain-Kreuzberg 277,2

  • Neukölln 218,0

  • Reinickendorf 208,3

  • Mitte 206,5

  • Tempelhof-Schöneberg 174,1

  • Spandau 162,3

  • Charlottenburg-Wilmersdorf 156,7

  • Steglitz-Zehlendorf 143,6

  • Lichtenberg 117,6

  • Pankow 116,8

  • Marzahn-Hellersdorf 94,7

  • Treptow-Köpenick 93,8

Der berlinweite Wert beträgt 164,60.

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