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Bundespräsident plädiert für neue Freihandelsabkommen

HAMBURG (dpa-AFX) - Angesicht der hohen Abhängigkeiten Deutschlands von einigen Ländern hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier für neue Freihandelsabkommen plädiert. "Vernetzung ausbauen, Verwundbarkeit abbauen, genau das muss die Maxime unseres Handelns sein und werden", sagte Steinmeier am Sonntag in Hamburg beim Festakt zum 100. Geburtstag des Übersee-Clubs, der sich für Demokratie, Toleranz und Völkerverständigung einsetzt. Steinmeier sagte, es sei ein Comeback der Freihandelsabkommen nötig. "Freihandelsabkommen neuen Typs müssen Handels- und Nachhaltigkeitspolitik miteinander verschränken."

Die Rechtsordnung der Welthandelsorganisation bleibe weiter die beste Lösung. Aber solange diese Ordnung brüchig sei, könnten Freihandelsabkommen "in einem Meer der Unsicherheit" Rechtssicherheit schaffen. Er wünsche sich, dass Deutschland und die Europäische Union jetzt laufende Verhandlungen abschlössen, bestehende Abkommen modernisierten und verknüpften, betonte der Bundespräsident.

"Wir brauchen starke und gut geregelte Handelsbeziehungen zu Ländern wie Kanada, den USA, Australien, Neuseeland, Mexiko und Chile und vielen anderen mehr." Wenn nicht Deutschland die Globalisierung mit ehrgeizigen Handelsabkommen gestalte, würden andere Länder es mit ihren eigenen, niedrigeren Standards tun.

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