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Bundesliga: Fußball-Bundesliga: BVB zwischen Rasselbande und Ruhezone

·Lesedauer: 1 Min.

Berlin. Uwe Seeler durfte aufatmen. Ja, sein Hamburger SV hat am Freitag einen erfolgreichen Start in die Zweite Liga hingelegt. Nebensache für den 83-Jährigen. Schließlich musste die Bundesliga-Legende am Sonnabend um ihren Tor-Rekord zittern. Erling Haaland hatte hart an der Bestmarke gebaggert – sie aber dann doch nicht ganz übertrumpft. 15 Tore in seinen ersten 16 Spielen hat der Profi von Borussia Dortmund vorzuweisen, einen Treffer weniger als HSV-Ikone Seeler.

Der verpasste Rekordwert schmälerte die Freude im Ruhrgebiet aber nicht. Der BVB präsentierte sich beim 3:0 gegen Borussia Mönchengladbach in beachtlicher Frühform. Spielwitz, defensive Kontrolle und gnadenlose Effizienz – der Auftritt der Schwarz-Gelben rief sogar Bayern Münchens Karl-Heinz Rummenigge auf den Plan. „Die Mannschaft ist spannend, gut, hat viele interessante Spieler. Dortmund ist sicher Konkurrent Nummer eins um die Titelvergabe“, sagte der Vorstandschef bei Sky90.

Bei Borussia Dortmund will niemand von der Meisterschaft reden

Der Kampf um die deutsche Meisterschaft, dieses leidige Thema wollen sie in Dortmund aber am liebsten ganz weit von sich schieben. In der Vorsaison haben sie eben auch keine guten Erfahrungen damit gemacht, zur Jagd auf die Bayern zu blasen. Also halten sich Trainer Lucien Favre, Sportdirektor Michael Zorc und Co. bescheiden zurück.

„Wir sprechen nicht von Bayern. Das bringt nichts“, meinte BVB-Coach Favre. „Das ist die beste Mannschaft der Welt. Sie haben so viel Qualität überall. Wenn ...

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