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Bryter schnappt sich einen Star-Investor nach dem anderen – so sah das letzte Pitchdeck aus

Sarah Heuberger
·Lesedauer: 1 Min.
Die Gründer von Bryter: Micha-Manuel Bues, Michael Hübl und Michael Grupp (von links)
Die Gründer von Bryter: Micha-Manuel Bues, Michael Hübl und Michael Grupp (von links)

Das deutsche Software-Startup Bryter ist gerade mal zwei Jahre am Markt – und wird nach einer aktuellen Finanzierungsrunde nun mit rund 350 Millionen Euro bewertet. Die Finanzierung, die Anfang April bekannt gegeben wurde, führte der New Yorker Fonds Tiger Global an, umgerechnet 55,7 Millionen Euro (66 Millionen US-Dollar) kamen dabei zusammen.

Dabei ist die vorherige Runde der Firma erst wenige Monate her, 14 Millionen Euro flossen im Juni 2020. Von der Sommer-Runde stammt auch das vorliegende Pitchdeck. Die aktuelle Finanzierung sei so schnell abgeschlossen gewesen, dass man das Pitchdeck gar nicht habe aktualisieren können, so Bryter-Gründer Michael Grupp.

Das Thema, um das sich Bryter kümmere, sei eigentlich ein „sehr langweiliges“, kokettiert der Gründer. Mit ihrer „No-Code-Plattform“ richtet sich die Firma an die Rechtsabteilungen sehr großer Unternehmen. Die Compliance-Manager der jeweiligen Organisationen nutzen das Tool von Bryter zum Beispiel, um den Umgang von Geschenken im Unternehmen zu automatisieren.

Das Thema mag ein langweiliges sein, ist aber auch ein sehr lukratives. Kunden in Deutschland bezahlten dem Gründer zufolge für die Bryter-Software durchschnittlich einen fünfstelligen Betrag pro Jahr, in den USA sogar einen sechsstelligen. Aktuell hat das Startup eigenen Angaben zufolge mehr als 100 Kunden weltweit, so wie etwa KPMG, McDonald's oder Deloitte.

Wir veröffentlichen hier exklusiv für GS+-Abonnenten das Pitchdeck, mit dem die Bryter-Gründer bekannte Investoren wie Accel im vergangenen Jahr zu einem weiteren Millioneninvestment überzeugten. Weitere Präsentationen findet ihr auf unserer Pitchdeck-Themenseite.