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Britischer COP-Präsident: Verhandler haben noch viel zu tun

·Lesedauer: 1 Min.

GLASGOW (dpa-AFX) - Dem britischen COP26-Präsidenten Alok Sharma zufolge liegt noch viel harte Arbeit vor den Verhandlern in Glasgow, um die Weltklimakonferenz zu einem Erfolg zu machen. "Wir machen Fortschritte bei der COP26, aber wir haben noch immer einen Berg zu erklimmen", sagte Sharma am Dienstag in Glasgow zu Journalisten. Die Welt müsse nun darauf vertrauen können, dass die Versprechen der Staaten auch gehalten würden. In der Nacht zum Mittwoch will die britische Präsidentschaft einen ersten Entwurf für die Abschlusserklärung des Gipfels veröffentlichen. Zuvor waren bereits erste Stichpunkte publiziert worden, die von Beobachtern und Umweltschützern als schwach und unkonkret kritisiert wurden.

Besonders uneinig sind sich die Staaten dem britischen Chef-Verhandler Archie Young zufolge bei der Klima-Finanzierung sowie bei den Mechanismen, wie künftige Fortschritte bei den Klimaplänen der Staaten kontrolliert werden sollen.

Planmäßig soll die Weltklimakonferenz am kommenden Freitag enden. Vorherige Gipfel gingen jedoch bereits mehrfach in die Verlängerung. Erklärtes Ziel der Konferenz ist es, die Begrenzung der Erderhitzung auf maximal 1,5 Grad gegenüber der vorindustriellen Zeit im Rahmen des Möglichen zu halten und zu regeln, wie das Pariser Klimaabkommen konkret umgesetzt werden soll. Bislang reichen die Pläne der Staaten bei weitem nicht aus.

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