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Branchenverband: Corona-Krise auch für Baumärkte schmerzhaft

·Lesedauer: 1 Min.

NEUSTADT (dpa-AFX) - Trotz oft langer Schlangen vor Baumärkten spürt die Branche nach Angaben des Handelsverbands Heimwerken, Bauen und Garten (BHB) die Folgen der Corona-Krise. Auch wenn das Online-Geschäft boome - es werde Insolvenzen geben, sagte BHB-Hauptgeschäftsführer Peter Wüst der Deutschen Presse-Agentur. "Der Verband vertritt über 2100 Bau- und Gartenfachmärkte - mehr als ein Drittel waren lange geschlossen. Die Kosten laufen aber weiter und sind durch die Sicherheitsmaßnahmen höher als vor Corona", sagte er.

Die Vorstellung täusche, es komme gleichermaßen zu einem Ansturm auf Baumärkte, sagte auch Sprecher Florian Preuß von der Hornbach-Kette. "In unseren deutschen Märkten hatten wir im April weniger Kunden als üblicherweise. Verantwortung dafür tragen wir selbst - denn wir begrenzen den Eintritt in unsere Märkte seit dem 18. März strikt."

Einen Markt mit 10 000 Quadratmetern Verkaufsfläche dürfen nur 100 Kunden zeitgleich betreten. "Alle weiteren Kunden müssen außen warten

- was bisweilen den Eindruck verstärkt, es gäbe einen Ansturm."