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Brad Pitt: Stiftung des Schauspielers erzielt Vergleich mit Katrina-Opfern

Schauspieler Brad Pitt (58) für seine Make-It-Right-Stiftung einen Vergleich wegen falsch gebauter Häuser erzielt.

Doch keine Hilfe

Wir erinnern uns: Der Hurrikan Katrina traf im August 2005 die Küste von Louisiana und forderte mehr als 1800 Todesopfer. Die Naturkatastrophe verursachte Schäden in Höhe von damals 125 Milliarden Dollar. Von allen Seiten kam Hilfe. Auch aus Hollywood. In diesem Fall sammelte Brad Pitt mit seiner Stiftung Geld, um den Menschen, deren Häuser Schaden genommen hatten, neue Unterkünfte zu bauen. Diese wurden dann für 150.000 Dollar verkauft. Damals war das eine Riesensache und der Hollywoodstar bekam viel Lob für seine Initiative. Nur stellte sich heraus, dass diese tollen Häuser gar nicht so toll waren. Die Stiftung wurde 2018 wegen fehlerhafter Planung und Baupraxis, Vertragsbruch und Betrug verklagt. In der Klage wurde behauptet, die Häuser seien schlecht gebaut und mit erheblichen strukturellen Problemen verkauft worden.

Brad Pitt ist unglaublich dankbar

Am Donnerstag gaben die Verantwortlichen von Make It Right bekannt, dass sie sich mit den Kläger*innen auf einen Vergleich geeinigt haben und erneut mit der Organisation Global Green zusammenarbeiten, um die Mängel zu beheben."Ich bin unglaublich dankbar für die Bereitschaft von Global Green, den Familien im Lower Ninth diese wichtige Unterstützung zukommen zu lassen", verkündete Brad Pitt und bezog sich dabei auf die Region New Orleans. "Wir haben in den ersten Tagen nach Katrina zusammengearbeitet und können uns glücklich schätzen, dass Global Green uns auch weiterhin großzügig bei der Bewältigung der Herausforderungen rund um diese und andere bedürftige Häuser unterstützt. Wir hoffen, dass diese Vereinbarung allen Beteiligten die Möglichkeit gibt, diese stolze Gemeinschaft auch in Zukunft weiter zu stärken." Jetzt kann man nur hoffen, dass der Optimismus von Brad Pitt gerechtfertigt ist und die Betroffenen jetzt Häuser bekommen, die nicht von Schimmel geplagt sind.

Bild: BauerGriffin/INSTARimages.com/Cover Images